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 Betreff des Beitrags: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Mi 18. Nov 2020, 19:06 
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Hallo zusammen und schöne Grüße aus Neuss.

Ich bin vor kurzem von der Fireblade SC44 auf die Hornet 900 umgestiegen und das war die bisher beste Entscheidung meiner kurzen Motorradkarriere. Da ich selber gerne an meinen Maschinen Hand anlege habe ich mich jetzt in diesem Forum angemeldet, um Inspirationen für Verbesserungen zu bekommen.

Die Hornet ist von 2004, hatte beim Kauf nur 30.000 km drauf und war komplett Scheckheft gepflegt (inkl. 30.000er Inspektion). Der Vorbesitzer hat alles an der Maschine original gelassen und die im Grunde genommen in den letzten Jahren hauptsächlich nur zum TÜV gefahren.

Ich habe nach dem Kauf erstmal den Antrieb erneuert, da die Kette durch war, und dabei die Übersetzung auf 45 Zähne hinten geändert. Das Cockpit wurde auf einen Superbike Lenker mit Lenkerendspiegeln geändert und um eine innenliegende Coolride Griffheizung sowie eine USB Ladebuchse erweitert, da ich das ganze Jahr durchfahre. Als nächstes plane ich ein Update des Fahrwerks. Wiege in voller Montur ca. 90 kg und werde ab und zu meine Frau auf dem Sozius mitnehmen (65 kg, aber erfahrungsgemäß max. 4-5 Wochenenden im Jahr). Zu zweit bin ich dann gemütlicher unterwegs, aber wenn ich alleine bin, dann auch schon gerne was sportlicher. Was würdet ihr da für Gabelfedern empfehlen? Bin im Moment noch unschlüssig, ob progressive oder lineare Federn sinnvoller sind. Beim Federbein denke ich, dass ein Wilbers 640 mit 15 mm Heckerhöhung am sinnvollsten ist.

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Achja, foliert habe ich sie auch noch ein wenig, wie man unschwer erkennen kann.

Viele Grüße
igma89


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Do 19. Nov 2020, 18:21 
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Hallo und willkommen im Forum!

:naughty: schöne Maschine.

Von der Seite finde ich das rot als Kontrast gut,
von vorne wirkt es am Scheinwerfer etwas gewöhnungsbedürftig,
aber wenn's foliert, kann man es ja ruckzuck wieder entfernen.

Bzgl. der Gabelfedern kann ich bei meiner '03 nicht meckern
wiege 95 Kg incl. Montur und die Gabel ist noch nicht auf Block gegangen,
von daher habe ich von einem nachrüsten Abstand genommen.

Bei 16/45 wird es mit dem Tachovorlauf knapp!


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Do 19. Nov 2020, 19:19 
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Hallo SpeJo,

danke für die Rückmeldung. Die Folierung kam tatsächlich nur zum Ausprobieren drauf, mit dem Hintergedanken es wieder schnell entfernen zu können. Hatte noch etwas Restfolie von einem ehemaligen Folierungsprojekt da. Bei dem Scheinwerferring bin ich mir auch noch unsicher, bin aber auch kein Fan von Chrom. Vielleicht teste ich in Zukunft mal schwarze Folie an der Stelle. Habe beim Ausbau des Scheinwerfers leider direkt Bekanntschaft mit dem herausbrechenden Halter gemacht. Da muss ich mir noch Gedanken zur Reparatur machen.

Für mein Gefühl taucht mir die Gabel beim Bremsen viel zu stark ein. Das hat ein befreundeter Hornet 600 Fahrer mit selbst nur 75 kg Kampfgewicht bei einer Probefahrt direkt angemerkt, ohne dass ich es vorher erwähnt hätte.

Den Tachovorlauf habe ich bereits mit GPS Daten am Smartphone überprüft. Das passt alles noch gut soweit. Bei etwa 100 km/h auf der Uhr liege ich laut GPS bei ca. 90 - 95 km/h. Anscheinend hatte die Maschine schon einen ordentlichen Vorlauf bei der Originalübersetzung. Es müssen aber bald noch neue Reifen drauf. Der Vorlauf sollte sich dadurch noch was verringern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Fr 20. Nov 2020, 15:49 
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Hi,
andere Gabelfedern? Dann uuunbedingt lineare nehmen!
Ich war vorher auch hin und her gerissen, hatte Schiss mit den linearen was falsch zu machen. Damit machst du nur was falsch wenn du GoldWing Fahrer bist und die der Sesselkomfort und das schaukeln extrem wichtig ist.
Die progressiven sind im (weichen) progressiven Bereich genauso weich oder minimal härter (nicht spürbar) als die Serienfedern. Das ist zwar ein Unterschied der da sein soll, ist mir persönlich viel zu gering.

ich fahre nur noch lineare Federn, weils eben nicht negativ auffällt. Die Gabel wird weder hart noch bockig. Der Unterschied, jedoch ausschließlich im positiven Sinn ist viiiel deutlicher spürbar, außerdem kannst du nun selber die Federrate (Härte der Federn) wählen. :zustimm:

Bei den progressiven Federn gibts nur Einheitsbrei und das soll für alle gut sein...das sagt doch schon alles. :gruebel:

Federbein ist ein Wilbers gut. Ich bin jedoch von Wilbers auf Mupo (Zupin Motorsport) umgestiegen, da hatte ich einen weiteren Einstellbereich und eine tolle Kundenbetreuung welche mir bei Wilbers sehr fehlt.

Wenn du ein Wilbers oder Mupo nimmst, würde ich keine 15mm Höherlegung wählen, da das Federbein durch das straffere Setup das Fahrzeugheck eh schon deutlich anhebt. Die Option "Höhenverstellung" reicht wen es sein muss lange aus.
Außerdem wird durch die Höherlegung das Fahrverhalten beeinflusst, nicht immer zum positiven.

Im Oktober hat Wilbers jedes Jahr Rabattwochen, die sind leider vorbei. Das lohnt sich immer.
Kannst aber auch Händler im Netz abklappern, die geben dir auch nochn paar Prozent mehr als Wilbers selbst. oder fragst mal bei Zupin nach... :wink:

Übrigens habe ich 11er Gabelfedern drin...bringe jede Gabel auf Block.... am bremsen liegts. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Sa 21. Nov 2020, 01:48 
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Das kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte progressive Wilbers Federn in der Gabel, die waren top. Ebenso das Wilbers Federbein und der Kundenservice bei Wilbers lies auch keine Wünsche offen. :nix:


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Sa 21. Nov 2020, 02:32 
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SpeJo hat geschrieben:
Hallo und willkommen im Forum!

:naughty: schöne Maschine.

Von der Seite finde ich das rot als Kontrast gut,
von vorne wirkt es am Scheinwerfer etwas gewöhnungsbedürftig,
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Bei 16/45 wird es mit dem Tachovorlauf knapp!


16/45 da fehlen bei 200 Tacho schon ca. 20kmh.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Sa 21. Nov 2020, 10:21 
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Die Übersetzung 16/45 ist ca. 5% länger als die Originale 16/43.

Bei GPS Tempo 100 zeigt der Tacho mit der Originalübersetzung etwa 107 Km/h an,
Wenn da 5% abgehen wird das mit dem vorgeschriebenen Tachovorlauf schon eng.

Ausserorts ist mir das relativ Latte,
aber innerorts muss/will ich mich auf die Tachoanzeige verlassen können.

Im Keller hab ich einen neuen Kettenkit (Arbeit für einen schönen Wintertag) liegen,
mit der Übersetzung 17/45 die ist ca. 2% länger,
geht mir da im Prinzip auch nur um Drehzahlsenkung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Sa 21. Nov 2020, 18:25 
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Also, ich habe das gerade nochmal mit einem GPS Geschwindigkeitsmesser auf dem Smartphone gegengeprüft. Bei konstanten 100 km/h laut GPS zeigt mir meine Tachonadel ca. 112 km/h an. Bei 120 km/h kam ich auf ca. 135 auf der Tachonadel. Heißt dass ich trotz der geänderten Übersetzung von 16/45 einen Vorlauf von ca. 12% habe. Die Reifen hab noch ca. 50% vom Profil drauf und der Luftdruck ist auch nach Vorgabe drin. Bedeutet aber dann auch, dass mit der Originalübersetzung ein ganz schöner Vorlauf von über 17 % vorlag. Wie kann denn sowas sein?


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Sa 21. Nov 2020, 20:52 
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Ich bezweifle mittlerweile die Genauigkeit der GPS Angaben auf dem Handy. Ich hab jetzt mehrfach erlebt, dass ich auf der Autobahn hinter einem LKW hergefahren bin und das bike um die 90 angezeigt hat während das GPS auf dem Handynavi um die 100 angezeigt hat. Seitdem mir das mehrfach passiert ist glaube ich der Anzeige auf dem Handy nicht mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: So 22. Nov 2020, 15:44 
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neuer Reifen alter Reifen mach am Durchmesser schon fast 12mm aus.
rechnerisch fährt sie mit 16/43 ca. 103kmh/4000umin, rechnet man ca. 3% Schlupf dazu dann sind es schon 100kmh.
Rechnet man den Reifenverschleiss dazu dann sind es schon 98kmh.

Bei 16/45 wären es im schlimmsten Fall ca. 93kmh. Da hilft nur Speedohealer.
Sehr einfach anzubringen.

Mit 17-er Ritzer ist es schon verdammt eng am Gehäuse.

Mit 16/42 geht der Tacho ziemlich genau

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Fr 27. Nov 2020, 06:42 
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derpinguin hat geschrieben:
Das kann ich so nicht bestätigen. Ich hatte progressive Wilbers Federn in der Gabel, die waren top. Ebenso das Wilbers Federbein und der Kundenservice bei Wilbers lies auch keine Wünsche offen. :nix:



So war es bei meinem ersten Wilbers vor 7 Jahren auch.
Aber mit steigender Fachkenntnis und gezielteren Fragen war Wilbers leider nicht mehr in der Lage mir meine fachlichen Fragen bezüglich Verstellbereich und genaue Einstellung auf mein Gewicht und Fahrweise zu beantworten. Das wäre ab Werk gut für mich eingestellt hieß es.... :laugh:
Frage mich weshalb die dann ein Einstellbares Federbein verkaufen.

Da wurde ich bei Zupin regelrecht königlich behandelt. Dem sollte ich meine Messerwerte bezüglich Fahrzeughöhe, Negativfederweg etc. zusenden und dann hat man mir alles fein säuberlich erklärt und Tipps gegeben wieviele Klicks ich wo verstelle und auf Ergebnis XY zu kommen. Toll!

Außerdem fahren die bei Wilbers mitlerweile eine ganz andere Politik als vor 7 Jahren. Damals hat eine andere Feder (härter oder weicher) nix gekostet, alte Feder hin, neue mit anderer Federkennlinie zurück (nur Portokosten sind angefallen). Heute zahlt man für den gleichen Service über 100Euro (glaube 120Euro).
Bei Zupin bekomme ich eine neue Feder inkl Porto für 30Euro ins Federbein eingebaut....

Bei Mupo (Zupin) habe ich bei dem Mupo AB 1 Federbein eine DLC beschichtete Kolbenstange und eine Federbein-Längenverstellung im Preis enthalten.
Beim Wilbers 643 Competition gibts DLC gar nicht und die Höhenverstellung ist Aufpreispflichtig bei gleichem Grundpreis.
:clap:


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Mo 30. Nov 2020, 15:48 
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igma89 hat geschrieben:
Also, ich habe das gerade nochmal mit einem GPS Geschwindigkeitsmesser auf dem Smartphone gegengeprüft. Bei konstanten 100 km/h laut GPS zeigt mir meine Tachonadel ca. 112 km/h an. Bei 120 km/h kam ich auf ca. 135 auf der Tachonadel. Heißt dass ich trotz der geänderten Übersetzung von 16/45 einen Vorlauf von ca. 12% habe. Die Reifen hab noch ca. 50% vom Profil drauf und der Luftdruck ist auch nach Vorgabe drin. Bedeutet aber dann auch, dass mit der Originalübersetzung ein ganz schöner Vorlauf von über 17 % vorlag. Wie kann denn sowas sein?


Ich merke gerade, dass ich da einen Denkfehler drin hatte. Die Originalübersetzung hatte anhand meiner ermittelten Messwerte anscheinend einen Vorlauf von 7% und nicht 17%, eigentlich genauso wie von SpeJo genannt. Hatte die ganze Zeit im Kopf, dass die erhöhte Zähnezahl am Kettenrad dafür sorgt, dass der Vorlauf geringer wird, weil das Hinterrad ja dadurch bei gleicher Motordrehzahl langsamer dreht.
Mit dem Vorlauf von 12% im Hinterkopf könnte ich theoretisch gut klarkommen, jedoch heißt es dann auch, dass mein km Zähler zu schnell ansteigt. Das erklärt wohl auch, warum ich bei den letzten Tankvorgängen auf vergleichsweise hohe Verbräuche komme.

Danke für den Hinweis, ich werde mir einen Speedo Healer besorgen müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine "neue" Hornet 900
BeitragVerfasst: Mo 30. Nov 2020, 20:35 
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So viel Schlausprech - da kann ich gar nicht mithalten. Aber so als Feedback: fahre seit Jahren die linearen Federn von Öhlins und bin damit auch sehr zufrieden :)


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