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 Betreff des Beitrags: Mein erster Sturz
BeitragVerfasst: So 21. Jun 2015, 10:06 
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Mein erster Sturz

Vorgeschichte:
Eigentlich begann der Tag gar nicht mal so scheiße. ich hatte zwar leichte Kopfschmerzen aber das Wetter in Hamburg war gut. Sonne und Wolken wechselten sich regelmäßig ab. Ich schaute gegen Mittag auf mein Handy und sah einen Whats App Nachricht von meinem Kumpel Lukas. Lust auf Tour? Stand drin. Ich überlegt kurz. Jo geht los. Wir beredeten kurz den Treffpunkt und die Tour. Treffen bei Louis + Bikes gucken, kurzer Abstecher zu Yamaha, fachsimpeln und da Bikes gucken. Dann weitere kurze Fahrt zu Kawasaki und da Bikes gucken. Wieso bekommt man bei letzteren immer dieses Giftgrün unausweichlich in die Augen gedrescht? Schön sind auch andere Farben, ey.
Aber egal, nun gehts auf Tour an Airbus vorbei Richtung Fähranleger Lünen......

So passierte es:
Wir fuhren also richtig Köhlbrandbrücke. Die Straße mache eine lange Rechtskurve und endete an einer Vorfahrtstraße. Wir fuhren also die Rechtskurve und wollten dann rechts auch ab auf die Vorfahrtstraße biegen. Nun liegt es in der Natur des Straßenverkehrs dann man den Verkehr von links prüfen muss. Kommt von dort nichts kann man auf die Straße abbiegen.Da von weiter weg schon zu erkennen war das wenig Verkehr war und nur ein einzelner Laster langsam angetrabt kam, wollten wir noch schnell vorher abbiegen. Ich setzte den Blinker, richtete meinen Blick wieder dahin wo ich fahren will, in der Annahme das mein Kumpel schon auf die Straße gebogen ist... ER STAND ABER AM HALTESTREIFEN!
Ich ging sofort in die Eisen, wahrscheinlich weil ich erschrocken war, langte ich zu hart in die Bremshebel. Mein Vorderrad blockierte, rutschte weg und die Maschine kippte um auf die rechte Seite.

Es ging alles blitzschnell und da lag ich nun. Ich ächzte nachdem ich hart auf dem Boden aufgeschlagen war. Mein Fuß schmerzte, da er verdreht und unter der schweren Maschine begraben war. Ich durfte auf dem Bauch liegend die Kreuzung bewundern. Ich atmete erst mal 2 mal tief durch.
Dann musste ich die Lage checken. Was mich nervte war noch das Motorengeräusch meines Bikes. Wisst ihr, manchmal befindet man sich in Situationen wo man einfach mal alles andere abschalten möchte um einfach besser zu arbeiten, sich zu sammeln oder einfach nur seine Ruhe zu haben. So einen Moment hatte ich gerade und noch nie so froh hat mich der Engine-Stopp Schalter meines Motorrades so angegrinst wie heute in horizontaler Sichtweise neben mir. Und es ist so erlösend wenn man so einen Knopf wirklich dann hat der dann komplett alles ausschaltet.
Ich betätigte den roten Schalter - aus das Ding. Ruhe. Jetzt kann ich doch noch einmal, quer auf der Straße liegend, die Lage sondieren. Die Sonne scheint, es ist herrliches Wetter, der Asphalt auf dem ich liege ist auch angenehm warm, mein Fuß schmerzte und klemmte verdreht unter dem Bike. Irgendwie doch das perfekte Set für einen Unfall für die Schwarzwaldklinik. Im Hintergrund war dann auch noch die tolle Brücke zu sehen. Das Panorama stimmte also auch. Es fehlte also nur noch das Professor Doktor Brinkmann von der Schwarzwaldklinik persönlich auf dem Weg in seinen wohlverdienten Feierabend (und wer kann einen wohlverdienteren Feierabend haben als Dr. Brinkmann?) vorbeikommt und den "schwer" verunglückten aus seiner misslichen Lage zu retten (ihr Neugeschlüfpten könnt hier Dr. Brinkmann wahlweise durch Patrick Dempsey ersetzen). Ich schaue mich ein - zweimal um. Kein Dr. Brinkmann, ich muss mir also selbst helfen.

Der Gedanke aufzustehen erwies sich als nicht zu einfach. Mein schmerzender Fuß war verdreht und ich hatte bisher noch nicht herausfinden können in welche Richtung ich mich selbst hätte drehen müsse damit es weniger weh tut und das Ding nicht durchgebrochen wird. Derweil hat mein Kumpel den Sturz gehört und war an die Seite gefahren, abgestiegen und bewegt sich auf mich zu. Ich wusste nicht mehr wer zu erst was gesagt oder gestammelt hatte und es war mir auch egal auf eine Frage von meinem Kumpel zu warten. "Mein Bein klemmt unter der Maschine, du musst sie kurz anheben". Gesagt, getan. Endlich konnte ich hervor krabbeln und mal wieder die höchste Evolutionsstufe des Affengangs einnehmen. Mein Fuß tat zwar weh aber war belastbar und soweit benutzbar. Dann richtete ich den Blick auf meine Honda. Scheiße, da lag sie in einer Position die ich absolut hässlich fand und es schmerzte mich sie so zu sehen. Mehr als ein Fuß schmerzte. "Komm" sagte ich zu meinen Kumpel und wir richteten das gute Stück auf. Dabei fiel mir auf, das eine Flüssigkeit aus dem Motorblock auslief und auf die Straße floss. Jetzt ist richtig Kacke! "SCHEISSE" Schrie ich, das geht jetzt richtig ins Geld.
Übelst deprimiert schob ich mein Bike an den Straßenrand. Ein Arbeiter hatte meine Wellness Liegeeinlage auf der Straße mitbekommen und war mit seinem Transporter samt Anhänger angehalten und stand in seiner knalligen orangen Arbeitsweste bei uns. Irgendwie war das auch gar nicht Dr. Brinkmann und zu spät gekommen ist er auch noch, wir standen ja schon alle wieder. Ich glaube das ist einfach ein Merkmal unserer 2 Klassengesellschaft O_o.
"Braucht ihr noch Hilfe? Alles Okay bei euch?" sagte er und holte mich aus meinen perfekten Traum-Unfallszenario. Eigentlich ein Satz auf den ich pfeifen kann, da ich mir immer selber helfen kann, heute war ich aber froh ihn zu hören. "Nein, danke" sagte ich und dann fuhr er wieder.

Da standen wir nun. Jetzt kommt der schlimme Teil. Wir begutachteten meine Honda. Die linke Seite war nicht beschädigt aber die Flüssigkeit ran noch leicht über den Motorblock und tropfte auf die Straße. Die rechte Seite hatte Kontaktbedingt mehr abbekommen. Bremshebel und Lenkerende waren angeschrabbt aber nicht defekt und voll benutzbar. Auch der Krubelwellendeckel (dadurch das ich keine Sturzpads an den Seiten habe) war leicht angeschrammt, aber soweit dicht. Was sehr viel abbekommen hat, war der Fußbremshebel, welcher stark verbogen war und nun eine andere Form darstellte. Was uns aber ein Rätsel war, war noch die auslaufende Flüssigkeit. Wir standen jetzt schon wenige Minuten am Straßenrand und außer die letzten Tropfen welche noch vom Aufheben der Maschine auf dem Motorblock waren und jetzt gravitations-folgend auf die Straße tropfte, kam jetzt nichts mehr. Also was war es denn? Viel ist ja in so einem Bike nicht drin. Kühlwasser, Öl und Benzin. Wir beide gingen zu der größeren Lache auf der Straße, tippten mit unseren Fingern rein und rochen fachmännisch wie alte Mechaniker von der Werkstadt dran. Benzin unsere einhellige Meinung. Aber wo kam das her? Ich prüfte nochmal den Tank. Der hatte, wundersamer weise, überhaupt nichts abbekommen. Da ich weiß das ich einen Vergasermotor in meinen Motorrad habe und diese Motoren kein in sich geschlossenen System sind, müsste es das Benzin aus den Vergaserkammern sein - und das wohl minimalste Übel von den Problem auslaufender Betriebsflüssigkeiten jeden Motors. (Das Benzin läuft natürlich nicht aus wenn das Motorrad gerade steht oder auch in Kurvenlage mit den Gravitationskräften zum Motorrad nach unten gemäß der Schräglage gezogen wird).

So okay und wie gehts weiter? Das einzige defekte Teil war jetzt der stark verbogene Fußbremshebel. Konnte man damit noch bremsen oder war die Bremse blockiert? Konnte ich damit jetzt weiterfahren? Ja, Nein und schlussendlich Ja waren die Antworten. Außer das das Teil sehr komisch aussah und die Trittplatte nicht mehr einzeln erreichbar war und ich das ganze Gestänge zum auftreten benutzen musste, konnte man prinzipiell damit noch das machen wofür es da war. Wir überprüften noch ob das Motorrad wieder ansprang und betätigten den Startknopf. Der Anlasser trieb die Zylinder an aber sie startete nicht. Ein zweiter Versuch führte zum selben Ergebnis. Erst beim dritten mal bekamen wir den Motor wieder zum laufen. Was sich jetzt nach eventuellen Starter/Motordefekt anhört, brachte mir, für euch vielleicht unerklärlich, ein Lächeln zurück ins Gesicht. Das hieß das die ausgelaufene Flüssigkeit definitiv das Benzin aus dem Vergaser war und somit nur neues aus dem Tank angesaugt werden musste, was natürlich etwas dauerte. Somit lag kein Schaden am Triebwerk vor. Und so konnte unsere Tour vorsichtig weitergehen.

Schlusswort:
Ich will hier jetzt nicht den Moralapostel aushängen lassen und was von „Vorsichtig“, „langsam fahren“ und „Motorrad gefährlich“ euch hier eintrichtern. Es ist einfach passiert weil ich in dem Moment nicht voll bei der Sache war und zu wenig Abstand gelassen und insgeheim mit einer anderen Fahrweise meines Kumpels vor mir gerechnet habe. Und ich brauche auch kein ABS, welches den Sturz vielleicht verhindert hätte (jedenfalls hatte das Vorderrad nicht blockiert). Ich muss als Motorradfahrer immer fit und bei der Sache sein (den Zusatz "Top" lasse ich hier weg, das diese einfachen Dinge gereicht hätten). Wenn ich wüsste das ich Assistenzsysteme hätte würde ich mich eventuelle zu sehr auf die verlassen und weniger Beachtung dem Straßenverkehr geben, was dazu führen könnte das ich in schlimmere Situationen kommen könnte wo auch die allerbesten Fahrhilfen nichts mehr ausbügeln können. Nein Danke!
Es hört sich vielleicht für euch dämlich an, aber ich bin schon froh diese Erfahrung gemacht zu haben. In 5 Jahren Motorradfahren mein erster Sturz mit meiner geliebten Hornet. Und ich möchte das mich dieses Ereignis immer daran erinnert was passiert wenn ich nicht fit genug fürs Bike oder abgelenkt beim fahren bin und mich selbst dabei erwische und meinen Fahrstil und meine kopftechnischen Interessen dementsprechend sofort anpasse!

In diesem Sinne, vielleicht hilft euch das ähnliche Situationen auch so zu bewerten und das ihr wenigstens, wenn überhaupt, einen Sturz weniger in euren Leben habt.

so far


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein erster Sturz
BeitragVerfasst: So 21. Jun 2015, 10:28 
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1. mein beileid. sowas is nie schön!
2. zum arzt gehen. sicher ist sicher.
3. schön, dass du deinen humor nicht verloren hast.
4. die paar kleinigkeiten an der maschine sind schnell erledigt.
5. assistenzsysteme würde ich persönlich nicht verteufeln. natürlich ist die beste absicherung immer der eigene kopf, aber warum sollte man diesen nicht unterstützen, wenn es die möglichkeiten gibt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein erster Sturz
BeitragVerfasst: So 21. Jun 2015, 19:49 
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Hi Latu,
super :clap: geschrieben, auch wenn der Anlass nicht so prickelnd ist.
Sei getröstet, genau dieser Sturz ist nicht ungewöhnlich, mir selber schon 2 x und zig anderen auch passiert.
Fast im Stand eingelenkt, kurzer Impuls und zack ist das Krönchen verrutscht :oops: . Shit happens :D .
Hast du nicht Lust zum Treffen zu kommen, 2010 warst du ja da und hast auch einen tollen Bericht geschrieben.
Dann werden dich Mutti (hon hon) und Omi (66-06) gebührend empfangen :bier:.
Gruß
Krissi :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein erster Sturz
BeitragVerfasst: Mo 22. Jun 2015, 20:16 
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Hi,
super Beitrag!

Zitat:
Und ich möchte das mich dieses Ereignis immer daran erinnert was passiert wenn ich nicht fit genug fürs Bike oder abgelenkt beim fahren bin und mich selbst dabei erwische und meinen Fahrstil und meine kopftechnischen Interessen dementsprechend sofort anpasse!

Ich kann die Message nur unterstützen: Fahren sein lassen, wenn man nicht 100% fit ist, unkonzentriert, abgelenkt oder von irgendwas gehetzt ist! :schlaumeier:
Fünf Stürze, zwei Unfälle, ich weiß leider wovon ich rede...vor allen Dingen finde ich den Aspekt des "sich selbst Erwischens" sehr interessant! :zustimm: Vielleicht sollte man sich vor dem Fahren besser jedesmal bestimmte Fragen stellen..."Bin ich konzentriert? Hetzt mich etwas? Bin ich entspannt?" etc. --> vielleicht hilft das dem ein oder anderen einen wachsamen Geist zu bekommen.

Hoffe du hast dich davon erholt und bist bald wieder unterwegs!


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein erster Sturz
BeitragVerfasst: Mo 22. Jun 2015, 21:32 
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Gut geschrieben, viel Wahrheit enthalten...bei meinem ersten Unfall hat mich ein Pkw komplett abgeräumt. Jeder Motorrad Unfall ist meiner Meinung nach eine Erfahrung auf die man verzichten kann. Schockmoment und Dinge die einem im Nachhinein beim unbeschwerten fahren im Hinterkopf hängen und einem keine Ruhe lassen. Da bleibt nur eins , den Bock reparieren und das Thema abhaken. Bei mir waren die Unfälle jedesmal in eine Art kurzem Traumzustand , irgendwie gefühlt in Zeitlupe und doch so rasend schnell vorbei , dass es einem fast so schwer fällt zu rekonstruieren wie bei einem Filmriss und so schnell das man ein Gefühl dafür bekommt wie unendlich viel Zeit eine Reaktion erfordert.

Wie dem auch sei , lieber mal ne Kurve scheisse nehmen oder vor den anderen Fahrern nicht der Schräglagenkönig sein als sich weg zu ledern.

Die zwei wichtigsten Punkte beim Motorrad fahren nach wie vor :

1. Die gummierte Seite gehört nach unten.

2. Heil ankommen ist das wichtigste an der Tour.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein erster Sturz
BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2015, 11:09 
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Zuletzt geändert von Tomu-san am So 21. Aug 2016, 17:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein erster Sturz
BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2015, 11:40 
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Tomu-san hat geschrieben:
cbr1000rr hat geschrieben:
1. Die gummierte Seite gehört nach unten.

Muss ich mir merken :naughty:

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Was du DA gemacht hast hab ich bis heute nich geschnallt :D :nix: :bier:

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein erster Sturz
BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2015, 12:06 
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Passt schon. Die Griffgummis sind eh unten.. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein erster Sturz
BeitragVerfasst: Mi 24. Jun 2015, 15:46 
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cbr1000rr hat geschrieben:
Was du DA gemacht hast hab ich bis heute nich geschnallt :D :nix: :bier:

er wollte baden :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein erster Sturz
BeitragVerfasst: Mi 1. Jul 2015, 15:08 
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Jo danke für das Feedback. jetzt weis ich wenigstens das ich nicht alleine bin. Mein Bike ist im übrigen wieder auf vordermann gebracht.

Danke Krissi, aber dieses Jahr schaffe ich es nicht zum Treffen. Vielleicht nächstes wieder. Meine nächsten Touren stehen wieder an.

Falls es euch interessiert könnt ihr mich auf meinem YouTube Kanal verfolgen. Bin zwar noch blutiger Anfänger im Videodreh aber ich werde halt definitiv mehr reinsetzten. Zur Zeit sind da einige Videos über Motorräder / Touren drin und einiges anderes: https://www.youtube.com/results?search_query=Gabystorm

Der Sturz in den Wassergaben ist aber echt heftig. Bist ja schon Profi ;-)

man sieht sich...


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