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BeitragVerfasst: Mo 21. Dez 2020, 14:29 
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Im Prinzip passen alle bisherigen Laderegler, egal ob vom Motorrad oder Auto und auch die „alten“ Ladegeräte.

Wichtig ist, dass die Spannung nie über 15V geht, besser nie über 14,5V.

Moderne Ladegeräte haben oft Programme zur Desufatierung und/oder Erhaltungsladung die für die LiFePo4 schädlich sind.

Die alten, größeren Ladegeräte haben das nicht und die gehen wunderbar wobei ich bei meiner PC34 die Batterie noch nie laden musste, auch nicht nach dem Winter.


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BeitragVerfasst: Do 24. Dez 2020, 07:30 
Ich werde mir den Akku bestellen.
Ein Versuch ist es mir wert.
Der Aufbau des Akkus der Firma i-tecc ist für mich einfach transparent und vor allem absolut überzeugend und dazu Made in Germany!

https://www.i-tecc.de/shop/lifepo4-batt ... nside?c=26

Ich wünsche euch allen schöne und vor allem gesunde Weihnachten!


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BeitragVerfasst: Do 24. Dez 2020, 15:19 
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Bin grad etwas stutzig geworden- mit dem Thema bist Du im T5net Forum auch unterwegs?

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Bis denne

Jochen


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BeitragVerfasst: Do 24. Dez 2020, 19:10 
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Mir kommt das hier auch ein bisschen wie eine Werbeveranstaltung vor.


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BeitragVerfasst: Fr 25. Dez 2020, 07:46 
Hihi


Zuletzt geändert von Horrnet am Mo 22. Mär 2021, 16:51, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 25. Dez 2020, 11:02 
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Ich meine nicht, dass die Kapazität der LiFePo4 Batterie fürs Starten so wichtig ist ausser man betreibt einen Verbraucher der Energie braucht, wenn der Motor aus ist.

Ich habe am Anfang die Hornet mit der LiFePo4 von meinem „Gatschhupfer“ mit 1,8Ah betrieben und das hat auch funktioniert nur beim Starten ist die Spannung in etwa so abgefallen, wie bei einer Bleibatterie.

Wichtig sind meiner Meinung nach das BMS (muss die nötigen A aushalten und auch sonst ordentlich arbeiten) und die Zellen (ausreichend C und gute Qualität).

Wenn es dauernde Verbraucher gibt, dann hilft mehr Kapazität natürlich insoweit, als dass man die Batterie erst bei längeren Stillständen abklemmen muss, also z.B. nicht für einen Stillstand von einem Monat sondern erst für 2 oder 3 Monate. Wobei ich das bei der PC34 gar nicht machen muss, die hat keine dauernden Verbraucher.


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BeitragVerfasst: Fr 25. Dez 2020, 16:52 
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derpinguin hat geschrieben:
Mir kommt das hier auch ein bisschen wie eine Werbeveranstaltung vor.


Das wäre auch nicht weiter schlimm. i-tecc würde auch von mir nen "Kannste machen!"-Stempel kriegen. Ich hab meine Zellen (vor langer Zeit.. schätze vor ~5 Jahren?) auch dort gekauft, sowie ein etwas intelligenteres Ladegerät. Letzteres hatte sich anfangs unlogisch verhalten - auf Nachfrage bekam ich zeitnah vernünftigen Support, durfte das Teil einschicken, neue Firmware drauf, zurückerhalten und löppt. Also so, wie man sich das von einem Fachhändler wünscht und beim Amazon Marketplace oder Bangood oder eBay leider nur selten vorfindet.

Bei sowas darf man, meiner Meinung nach, auch seinen positiven Eindruck teilen. Find es bspw auch super, dass man sich auf deren Seite gleich noch etwas Hintergrundwissen anlesen kann - so bin ich damals auch dort gelandet und dass das nicht nur kopierte Texte sind merkt man spätestens, wenn man sich mit dem technischen Support unterhält.

Werbeveranstaltung hin oder her - wenn ich Akkus suche ist mein erster Aufruf jedenfalls nicht Amazon, Google oder geizhals.de :)


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BeitragVerfasst: So 27. Dez 2020, 07:15 
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BeitragVerfasst: So 27. Dez 2020, 07:41 
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BeitragVerfasst: So 27. Dez 2020, 16:25 
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Horrnet hat geschrieben:
Das BMS ist für Starterbatterien relativ teuer und gibts extrem selten..bzw. habe ich bisher gar nicht gesehen und nur bei I-tecc von gehört fdas es diese für Starterbatterien überhaupt gibt, habe mich aber NOCH nicht näher damit beschäftigt.


https://de.wikipedia.org/wiki/Batteriemanagementsystem


...und das ist im Regelfall mein Informationsweg. Verkäufer wollen verkaufen. In Foren findet man wahnsinnig viel Halbwissen und Erfahrungen muss man interpretieren. "Testberichte" sind oft einfach nur gekaufte Werbeflächen. Denk mal drüber nach: der Spruch "Jährlich DLG prämiert" impliziert bereits das Abo für den Aufkleber :lol:

Problem ist halt, dass Lithium-Akkumulatoren noch tief in der Entwicklung stecken. Viele Probleme verstehen selbst die Hersteller noch nicht vollständig, oder haben verschiedenste Lösungen um ihnen entgegen zu wirken - Langzeitversuche ausstehend, Erfahrungswerte kommen aus extrapolierten Daten. Hinzu kommt, dass man (ich zumindest) oft nur Bahnhof versteht, wenn es dann tiefer in die Materie geht. Bestes Beispiel sind medizinische Artikel auf Wikipedia: man schaut einen Begriff nach und muss anschließend 15 weitere nachschauen, um den ersten zu verstehen... das kaskadiert seeehr schnell und am Ende hat man zwar eine Ahnung, aber immernoch keine Ahnung :laugh:

Da du sagst, dass dich das Thema interessiert: Hier ist noch ein sehr geiler Vortrag zu den Problemen mit Lithium-Akkumulatoren.


Direktlink


Irgendwann gibt's sogar Aufnahmen (vom Elektromikroskop vermutlich?) der Anode/Kathode bzw der positiven/negativen Elektrode, die das ganze Thema noch bildlich veranschaulichen. Sowas sorgt bei mir meist dafür, dass sich das Konzept final im Verständnis manifestiert. Wenn du also ne Stunde Zeit hast, dann kann ich den Vortrag nur empfehlen :)

/edit/ps
Thx für den Hinweis auf Neubert - mal schauen, ob's da was interessantes für mich gibt. Edit2: äh, Link?


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BeitragVerfasst: Mo 28. Dez 2020, 16:26 
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Zuletzt geändert von Horrnet am Mo 22. Mär 2021, 16:51, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 29. Dez 2020, 17:48 
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Jo, A123 haben zumindest nen ziemlich guten Ruf. Würd ich auch gern ein bischen mit rumspielen, aber nur dafür sind mir die Dinger zu teuer und bei 2.5Ah muss man mindestens ein 4s2p basteln um wenigstens auf 12V mit 5Ah zu kommen. Als nächstes denk ich dann aber über Zelldrift bei parallel angeschlossenen Zellen nach und hm... meh?
Zitat:
Wie soll man denn da noch nen Balancer verkabeln? Fürchte gar nicht möglich und damit wird die Zellauswahl zum Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz. Zumindest sieht das auf den online vorgeschlagenen Verkabelungsdiagrammen so aus. Meh. Könnte mir noch nen 2x4s vorstellen, also zwei unabhängige Packs mit je einem 4s Balancer, die man dann unabhängige Einheiten parallel schaltet? Mewp, kompliziert.. und teuer..

(Nachträglich editiert: Ich hab den obigen Schwachsinn mal in ein Zitat gepackt. Parallel verkabelte Zellen balancieren sich natürlich selbst - da hab ich voll auf dem eigenen Hirn gestanden!)

Kurz gesagt: für mich war es dann irgendwie ansprechender (und vor allem einfacher) ein 4s1p aus prismatischen Wina Zellen mit 8Ah zu basteln - und auch günstiger. Akkupack Dimension lag dann bei ca 100x80x70mm und lies sich auch echt gut handhaben.

Die Zellen sind aber halt leider über die Jahre leicht aufgebläht. "Positiv" dabei ist, dass sie dies wengistens sehr gleichmäßig tun - also nicht eine Zelle Luftballon und die anderen von dieser einen zerdrückt, wie ich ja bspw die Pouch-Zellen der Shido vorgefunden hatte.

Basierend auf bisherigen Erfahrungen würd ich auch keine Zellen mehr ohne Abstand zueinander in ein Pack quetschen wollen. Wenn da eine Zelle schwanger wird beschädigt sie alle anderen drumherum - außerdem werden die inneren Zellen grundsätzlich wärmer als die außen, was ebenfalls ein eher dämlicher Ansatz ist. Soweit ich es in Erfahrung bringen konnte ist ein Grund für aufgeblähte Zellen das Verdampfen/Verdunsten des Elektrolytes, was wohl gerade bei höheren Temperaturen eher wahrscheinlich wird. Welche Zellen sollen sich auf keinen Fall aufblähen? Die Inneren, weil sie sonst die Äußeren zerquetschen? Welche Zellen werden am wärmsten? Ebenfalls die Inneren? Hm, ja, ohne Abstand aneinander packen erscheint mir nicht mehr sehr logisch. Zumindest nicht bei prismatischen bzw bei Pouch Zellen ¯\_(ツ)_/¯

Hab die Wina 8Ah Zellen grad mal vorgekramt - sind halt leicht puffy. Werd mal die verbleibende Kapazität prüfen, falls das ok ausfällt bastel ich evtl noch mal ein Pack draus :)


Zuletzt geändert von vertex am Mi 30. Dez 2020, 10:53, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 09:55 
Tja, das ist es ja, das ist schon echte Arbeit so einen Pack vernünftig mit einem Balancer zu konfektionieren.

Deshalb ist der Preis von irgendwo um 200Euro ja gar nicht so richtig hoch für einen hochwertigen und handgedängelten Akku mit vernünftiger Kapazität.
Vor allem dann nicht, wenn man sieht was für ein innenleben man bei anderen für um die 140Euro bekommt... :eek:

Aber Tütenzellen würde ich nicht ins Motorrad einbauen, die sind mir echt nicht geheuer. Praktisch sind die, keine Frage.


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BeitragVerfasst: Mi 30. Dez 2020, 11:04 
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Jooo ich Storch musste grad meinen vorherigen Beitrag noch mal editieren :oops:

Parallele Zellen balancieren sich natürlich selbst! Keine Ahnung, was da in meinem Hirn falsch verkabelt war. Wenn man nen Pack baut, dann läd man die einzelnen Zellen ja auch erstmal auf STOR bzw ca 80% und schaltet sie dann alle zusammen parallel, damit sie sich selbst ausbalancieren, bevor man sie am Ende in Serie packt.


Die erste Wina Zelle ist übrigens fertig getestet: trotz leichten Blähungen hat sie noch 7461mAh, also gut 93% Kapazität. Nach ca 6 Jahren gar nicht so übel :zustimm:


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BeitragVerfasst: Fr 1. Jan 2021, 21:15 
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Ich habe den thread nur überflogen, aber mich würde dann ja echt mal ein Bericht Interessieren, was diese 200€ Batterie besser macht als bspw eine JMT Batterie (eigentlich ja Akku), der so ca 25% davon kostet.
Ich rede jetz nich vom Vergleich aufm Blatt Papier sondern der Realität.
Lassen wir die Batterie n kg leichter sein, macht sie aus der Hornet ne Rakete? Wohl kaum.

Wenn ihr sowas einbaut is es erstmal vorbildlich keinen chinaböller zu kaufen, aber zu welchem Zwecke? In einem Umbau mit kaum Platz kann ich sowas nachvollziehen, aber so ein Block Leistung lose in das originale Fach zu stecken finde ich doch ein wenig unnötig :lol:

Aber ich bin da offen: change my mind

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Weniger ist mehr: Weniger E-Nummern = Mehr Probleme
!!??


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