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BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2006, 13:56 
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Moin Hörnchengemeinde :love:
Also
Ich brauche ab dem 1.4 eine neue Unfallversicherung ,nach dem die Gesetzlichen Krankenkassen nach 2002 so einiges NICHT mehr zahlt ,stellt Sich die frage was nehme Ich in den Vertrag alles mit rein.
Für Mich ist wichtig das Ich auch nach einem Krankenhausaufenthalt noch auf finanzielle unterstützung zurückgreifen kann,im Falle einer Rehamaßnahme
Z.B.
Genesungsgelt
Tagegeld
u.s.w

Ich war heute morgen so ca. 2 Std. bei meiner Versicherung und nu qualmt Mir die Birne.
Bedanke Mich für zahlreiche Tips

Besten Gruß aus dem Weserbergland
Der Thomas

Die frage in Kurzform.
:Was sollte im Vertrag mit drin sein um nach einem Motorradunfall bestens abgesichert zu sein.

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Pommes


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BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2006, 14:17 
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Hi Pommes,

zu Deiner Frage, ich bin glaube ich gut für die richtige Antwort da ich in der Branche seit 13 Jahren mein Brot verdiene (dafür reichts gerade noch!):

Eine vernünftige Private Unfallversicherung beinhaltet

-eine hohe Invaliditätsleistung( mind. 100.000 € Grundsumme!
-Unfall-Krankenhaustagegeld (ist leider teuer) mit Verdoppelung ab 43.Tag
-Sofortleistung bei schweren Verletzungen ( 10.000 €)

kostenfreie Zusatzleistungen sollten immer enthalten sein
5.200 €für Kosmetische OP, 2.600 € Bergungskosten und 1.300 € Kurbeihilfe

Gruß Gino :saint:


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BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2006, 17:37 
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Hmm ist garnicht so schlecht die Idee,was zahlt die gesetzliche den nicht mehr das man ne Unfallversicherung braucht?

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BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2006, 18:39 
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Ob Krankenhaustagegeld so spannend ist... es gibt auch welche, die zahlen statt dessen ein Verletzungsgeld, z.B. bei Knochenbruch.

Wichtig wäre mir, dass ich nicht an nen Vertrag gebunden bin, der über 5 Jahre läuft....

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Frank

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BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2006, 18:54 
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Hallöchen,
also ich würde evtl. die Invaliditätssumme nicht ganz so hoch
setzen u. statt dessen eine Unfallrente mit einschließen.
z.B. 1000 € mtl.; diese Rente wird lebenslang gezahlt ab 50 % iger Invalidität u. ist im Vergleich zur Berufsunfähigkeitsrente wesentlich billiger!!!

Wann bist du 50 % Invalide? Also z.B. ein Auge ist 50 % wert.
Ein Bein oder Arm sind jeweils 70 % wert (lt. Gliedertaxe) und es
ist egal was du arbeitest u. ob du noch arbeiten kannst.

Wenn du es Dir leisten kannst sollte aber zusätzlich noch eine Berufsunfähigkeitsrente abgeschlossen werden, da diese halt auch bei
Krankheit leistet.

Hoffen wir aber alle, daß wir die Unfallversicherung nicht brauchen
(obwohl bei mir hat sie schon 3xmal ordentlich gezahlt).

Servus Johnny


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BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2006, 23:36 
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Moin
@SoLar1z
ich habe Mich selber ein wenig gewundert Was die Gesetzlichen nicht mehr zahlen brauchen ,oder wofür man zum Teil selber vorsorge treffen sollte.

Ansonsten denke ich das eine Mischung aus Unfall und Berufsunfähigkeitsversicherung das Ideale sein sollte.

Nu erst mal danke
ich hoffe das auch Ich nie diese Versicherung in anspruch nehmen muß.

Nur habe Ich in den letzten 4 jahren (ca.82.000 km) so einiges erlebt.
Und weiß das es schnell passieren kann.

mfg Thomas

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BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2006, 23:46 
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Eine Unfallversicherung sollte Invalidität abdecken und das recht hoch.
Vom Rest lasst blos die Finger! Dafür gibt es andere Versicherungen, die nicht nur bei Unfall eintreten.
Aber ich bezweifel das so ein komplexes Thema, etwas für ein Forum ist.
Trotzdem ist die Absicherung immer eine Frage des eigenen Absicherungsbedürfnisses.
Aber vergleicht gut die Preise bei identischen Leistungen. Da sind Unterschiede bis 400% drin!

:-?


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BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2006, 20:29 
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Also ich verstehe ehrlich gesagt die Kombination zwischen einer Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung nicht.
Ich arbeite seit jahren in der gesetzlichen Krankenversicherung und bin Dozent für Krankenversicherungsrecht.
Was die Leistungen nach einem Unfall angehen, hat sich doch innerhlab der gesetzlichen Krankenversicherung absolut nichts geändert.
Davon abgesehen ist für uns ein Unfall auch "nur" eine Krankheit.
Grundsätzlich hast Du also nach einem [auch selbstverschuldeten] Unfall, genauso wie bei einer Krankheit, Anspruch auf ärztliche Behandlung incl. Krankenhaus und wenn Du länger als 6 Wochen krank bist, auch auf Krankengeld.

Und für die Rehamaßnahme nach dem Unfall ist die Krankenkasse (von ganz wenigen Ausnahmen) gar nicht zuständig. Die erbringt der Rentenversicherungträger (ggf. incl. Übergangsgeld).

Also Du bekommt, egal ob Krankheit oder Unfall, alles was Du zum gesund werden brauchst.

Die Tatsache, das es während einer mehr als 6 wöchigen Krankheit, finanziell besser aussehen könnte, ist natürlich ein anderes Thema.
Hier beitet sich ein Krankentagegeld an, was ich Dir aber, wenn Du Dich dafür interessierst, unfallunabhängig empfehlen würde. Denn wer garantiert Dir, das Du nicht mal aus anderen Gründen als einem Unfall länger als 6 Wochen krank bist. Und die finanzielle Situation ist dann die gleiche.

Die private Unfallversicherung ist natürlich sinnvoll, wenn Du die Gefahr einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit (GdB oder GdE) finanziell abdecken willst. Das sehe ich für uns Motoradfahrer auch für sehr wichtig an, denn so ein gewisses höheres Risiko tragen wir ja schon.

ich persönlich habe mich für die Unfallversicherung für den ADAC entschieden, denn ich bin, auch in anderen bereichen, mit dem Service und der Schnelligkeit dieses Vereins mehr als zufrieden.

Krankenhaustagegeld: 10 Euro
Sofortleistung: 1500 Euro
Übergangsleistung ab dem 21. Tag: 500 Euro, ab dem 43. Tag: 1000 Euro
Invaliditätsleistung bis zu 20.000 Euro
Invaliditätsleistung (progression): bis zu 50.000 Euro
Invaliditätsleistung (nach Verkehrsunfall): bis zu 100.000 Euro
Personenbergung: bis zu 2.000 Euro
Kosmetische Operationen: bis zu 2.000 Euro
Unfall-Hilfeleistung: bis zu 5.000 Euro
Todesfall-Leistung: 5.000 Euro
Tod nach Verkehrsunfall: 10.000 Euro
Überführung im Todesfall: komplett

Das ist das kleinste Paket für jährlich 59 Euro.
Es gibt noch größere Pakete für 98,50 Euro, 140,50 Euro und 215,00 Euro jährlich.

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BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2006, 20:36 
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Ich überlege jetz auch sowas zu machen,hab auch gleich beim ADAC geschaut finde auch den Verein Klasse.Möchte aber noch schauen obs irgendwo billiger geht

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BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2006, 23:32 
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@W.Stecher
Zitat:
Also ich verstehe ehrlich gesagt die Kombination zwischen einer Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung nicht.
Ich arbeite seit jahren in der gesetzlichen Krankenversicherung und bin Dozent für Krankenversicherungsrecht.
Was die Leistungen nach einem Unfall angehen, hat sich doch innerhlab der gesetzlichen Krankenversicherung absolut nichts geändert.
Davon abgesehen ist für uns ein Unfall auch "nur" eine Krankheit.
Grundsätzlich hast Du also nach einem [auch selbstverschuldeten] Unfall, genauso wie bei einer Krankheit, Anspruch auf ärztliche Behandlung incl. Krankenhaus und wenn Du länger als 6 Wochen krank bist, auch auf Krankengeld.

Das fäng schon da an das ich bei HSW-BSW
70,-Eur selber berappen muß um Verschriebene Gymnastikstunden in anspruch zu nehmen.
Ich weiß jetzt auch nicht wem Du mit Deiner aussage meinst.
Ich jedenfalls bin nach ein wenig Lektüre zu dem ergebniss gekommen das die mischung aus den von Mir obengenannten das beste währe.
(Unfall u. BU -Versicherung)
Meine Frage

Zitat:
:Was sollte im Vertrag mit drin sein um nach einem Motorradunfall bestens abgesichert zu sein.

Genau in diesem Fall bin ich NUR mit der Krankenkasse aufgeschmissen.
Vielleicht hätte ich auch die Frage noch anders stellen sollen.
Obwohl einige haben Sie ja verstanden.

mfg Thomas

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BeitragVerfasst: Fr 17. Feb 2006, 19:47 
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Bellwood hat geschrieben:
Ob Krankenhaustagegeld so spannend ist... es gibt auch welche, die zahlen statt dessen ein Verletzungsgeld, z.B. bei Knochenbruch.

Wichtig wäre mir, dass ich nicht an nen Vertrag gebunden bin, der über 5 Jahre läuft....


Ich bin auch Versicherungskaufmann und kann euch auch einiges dazu sagen: 5 Jahre Laufzeit beihalten 10 Dauernachlass ist bei anderen Sachversicherungen genauso.

Ich würde sagen zur Versicherungssumme: Faustformel:--> Jahresbruttoverdienst x 5 das bedeutet die Grundsumme soll mit Progression so angepasst werden das es hinhaut :wink:

Krankentagegeld anstatt Krankenhaustagegeld find ich besser weil da hat keiner was von, wenn man nich im KH liegen muss trotzdem in den sauren Apfel beißen muss und ned worken gehen kann.

Also wie schon erwähnt ne Berufsunfähigkeitsversicherung ist ne sehr gute Sache.

Todesfallleistung muss jeder selber wissen ob das für ihn wichtig ist, ist aber vom Beitrag her günstig.

Gruß Fröhlich

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Meine Hornet

Biete für PC36 Hinterradabdeckung/Heckspritzschutz inkl. Blinker und Original Auspuff an.Einfach PN schicken!!!


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