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BeitragVerfasst: Mi 20. Dez 2006, 17:34 
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servus zusammen,
wenn ich mir nen sportendtopf, dranbastle, der keine abe, eu, bzw. ae hat, und damit mal n unfall verursache.
was sagt die versicherung dann dazu.
wird sie zahlen oder kann sie sich querstellen, da mit nichteingetragenem zubehör unterwegs.

dnkschn.

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BeitragVerfasst: Mi 20. Dez 2006, 18:31 
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wenn den dir so 'nen sporttopf ranbaust, erlischt die betriebserlaubnis von deinem mopped - die versicherungen lauern doch nur auf solche gelegenheiten nicht zahlen zu müssen.
ach ja: und die rennleitung nimmt dafür glaub ich 75 eus - kriegst aber für die kohle auch drei punkte... :wink:

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IfHH #1111


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BeitragVerfasst: Mi 20. Dez 2006, 20:28 
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war damals zu meiner 125ger zeit mit nem rennpot unterwegs
und bin zum glück ohne unfall oder durch die polizei aufgehalten worden
bin zwar einmal angehalten worden aba da hab ich mich mit viel glück wieder rausreden können :-?

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Fehlende Leistung wird durch Wahnsinn ersetzt


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BeitragVerfasst: Mi 20. Dez 2006, 21:40 
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also querstellen kann sie sich selbtverständlich wird sie auch wenn sie herrausfindet das da was nicht stimmt.
Aber es ist soweit ich weiß schon so das du dagegen angehen kannst.
Es ist schon auch von bedeutung ob der Unfall genauso passiert wäre, wenn die Sache die zum erlöchen der Betrieberlaubnis gefürt hat ordnungsgemäß gewesen wär.
Das natürlich kein Freischein nach dem Motto mein Auspuff hat doch nichts mit nem Unfall zu tun denn hört man mich doch nur besser... hat er nähmlich durch enventuelle Leistungssteigerung z.B. vllt denn doch...
aber um mal nen Beispiel zu nennen wo es positiv ausgehen könnte Bremslicht hat keine Abe und du fährst jemanden auf oder sone Geschichten.
Das ist aber von so vielen Faktoren abhängig da kann man halt glück haben aber auch pech haben.

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Rechts drehen Sturm kommt :)!!!


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BeitragVerfasst: Mi 20. Dez 2006, 21:45 
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Ist es denn nicht so, dass wenn der Unfall nicht durch das unerlaubte Teil entstanden ist, zahlt die Versicherung trotzdem (bzw. nur zum Teil)?
Beispielsweise hab ich ne HUV dran. Muss die denn eingetragen werden??? Ist ja kein Sicherheitsrelevantes Teil!?

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IfHH Nr.548
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BeitragVerfasst: Mi 20. Dez 2006, 22:47 
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Nerome hat geschrieben:
Beispielsweise hab ich ne HUV dran. Muss die denn eingetragen werden??? Ist ja kein Sicherheitsrelevantes Teil!?


verzeih meine unwissenheit: was is ne HUV? - HintenUndVorne?

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IfHH #1111


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BeitragVerfasst: Mi 20. Dez 2006, 23:16 
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...nee eine ObenUndUnten!!! *brüller*schenkelklopfer*

Quark....eine HUV wird auch hie und dort mal HIV genannt. Ist eine HeckUnterVerkleidung bzw. eine HeckInnenVerkleidung!

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IfHH Nr.548
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BeitragVerfasst: Do 21. Dez 2006, 09:09 
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manchmal is man aber auch wie vernagelt...

@nerome: für alle zusätzlich angebauten teile gibt es eine abe oder ein gutachten. aus den auflagen geht dann hervor, ob es eingetragen werden muß. da isses egal ob sicherheitsrelevant oder nicht. beim auto gibt es auch felgen die müssen und andere müssen nicht...

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IfHH #1111


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BeitragVerfasst: Do 21. Dez 2006, 13:19 
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<Halbwissen>

meines wissens nach is es so daß die versicherung zahlen "muss" ...aber dann sicher versucht sich das geld wieder von dir zu holen (regressanspruch)
es gibt da aber ne obergrenze der summe ..ich meine mich an 5000 Euro zu erinnern
die sache wird natürlich auch davon abhängig gemacht um welche teile es sich handelt
blinker bei nem auffahrunfall z.b. sind eher unwichtig ..
aber bremsbeläge z.b. sind da ne andere liga

<Halbwissen>

Quelle : Irgend ne Zeitung ..KA mehr welche

gruß Tomez

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BeitragVerfasst: Do 21. Dez 2006, 19:25 
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Ja ist so,die holen sich das 100% von dir zurück und je nach Unfall kannst mal so richtig teuer werden.Lass den Mist und hol dir nen vernünftigen Endtopf :wink:

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BeitragVerfasst: Fr 22. Dez 2006, 00:41 
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danke schon mal, wass ich noch wissen will, welche arten von zulassung von motorradteilen gibt es.
ich mein jetzt einmal ABE, da braucht man nix einzutragen im fahrzeugschein, ein anderes mal muss das teil eingetragen werden. gibt es noch andere bezeichnungen für zugelassene anbauteile?

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BeitragVerfasst: Fr 22. Dez 2006, 08:56 
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dennis hat geschrieben:
....ein anderes mal muss das teil eingetragen werden. gibt es noch andere bezeichnungen für zugelassene anbauteile?

Soweit ich weiß gibt es da zwei Arten von Gutachten zu Anbauteilen.
Das problemlosere ist das Teilegutachten. Das ist ein Wisch wo genau diesem Anbauteil vom Hersteller bescheinigt wird, dass alles in Butter ist.
Mit dem Zettel zum TÜV und eintragen lassen (bzw. keine Ahnung wie das jetzt mit den neuen Fahrzeugpapieren läuft).

Das andere ist ein Materialgutachten. Ich nehme mal an, dass es darin nur um die Festigkeit usw. von dem verwendeten Material geht. Das soll von der Eintragung wohl u.U. etwas problematischer sein.
Mehr weiß ich auch nicht (ob das bisherige überhaupt stimmt?), von sowas war ich bisher auch nioch nicht betroffen! ;)

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BeitragVerfasst: Fr 22. Dez 2006, 10:50 
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So, jetzt muss ich wohl auch noch meinen Senf abgeben hierzu....

1. Versicherung: Bei einem nicht zulässigen Umbau erlischt regelmäßig die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs. Damit entfällt ein (Teil-/Voll-)Kasko-Versicherungsschutz vollständig. Bei der Haftpflicht ist ein Regress der Versicherung gegenüber dem Versicherungsnehmer möglich, dieser ist allerdings der Höhe nach begrenzt auf 5000 Euro (§ 5 Kraftfahrzeugpflichtversicherungs-Verordnung). Dabei kommt es weniger auf den Zusammenhang zwischen Umbaumaßnahme und Unfall, als auf die Tatsache an, dass der Versicherungsnehmer, der ohne BE fährt, gegen seine vertraglichen Pflichten verstößt. Übrigens ist diese Regressnahme bei verschiedenen Verstößen auch mehrmals möglich, zum Beispiel bei Trunkenheit und anschließender Unfallflucht (2 Pflichtverstöße macht 2 mal 5000 Euro Regress). Die Tatsache, dass auch die Unfallflucht zum Regress führen kann, zeigt deutlich, dass es nicht unbedingt darauf ankommt, ob die Pflichtverletzung tatsächlich zum Unfallgeschehen beigetragen hat.

2. Eine Teilegutachten dient der schnelleren Eintragung. Damit wird nur eine Änderungsabnahme nach § 19 Abs. 3 StVZO fällig, die im wesentlichen bescheinigt, dass das Ding korrekt drangebastelt wurde. Liegt nur ein Materialgutachten vor, ist eine aufwendigere Abnahme nach § 21 StVZO fällig.

3. Eingetragen wird in die neuen EU-Papiere eigentlich nichts mehr, statt dessen darf man das TüV/Dekra/KÜS-Gutachten mit dem sonstigen Zettelwust mitführen...

4. Auch bei einer ABE kann unter Umständen eine Abnahme notwendig sein. Bei mir etwa beim SB-Lenker, der eigentlich eine ABE für die Hornet hat, im Zusammenhang mit weiteren Änderungen am Lenker (z.B. andere Bremsleitungen) eine Abnahme braucht. Ich hab wegen Stahlflex alles abnehmen lassen, kostet ca. 20 Euro.

*Klugscheissmodus aus*

... und die besten vorweihnachtlichen Grüße! :wink:

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Jedes Ding hat drei Seiten, eine positive, eine negative und eine komische....

vormals PC34 Bj. 1998


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BeitragVerfasst: Fr 22. Dez 2006, 11:01 
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Schiffi hat geschrieben:
Bei mir etwa beim SB-Lenker, der eigentlich eine ABE für die Hornet hat, im Zusammenhang mit weiteren Änderungen am Lenker (z.B. andere Bremsleitungen) eine Abnahme braucht.

Ähhh... auch wenns gerade nicht wirklich hier reinpasst: Brauchen Stahlflex-Leitungen grundsätzlicheine TÜV-Abnahme oder gibts die auch mit ABE (also ohne Abnahme)???

Fällt mir gerade so ein, wo ichs gerade lese.... :roll:

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BeitragVerfasst: Fr 22. Dez 2006, 11:38 
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thalys hat geschrieben:
...
Brauchen Stahlflex-Leitungen grundsätzlicheine TÜV-Abnahme oder gibts die auch mit ABE (also ohne Abnahme)
...


Es gibt die mit ABE, so das sie nicht eingetragen werden müßen.
Habe Sie an der 6'er verbaut und werde es auch so an der 9'ner machen.

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