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Stilllegung wegen Pulverbeschichtung
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Seite 1 von 1

Autor:  kombat22 [ Mi 7. Sep 2016, 11:25 ]
Betreff des Beitrags:  Stilllegung wegen Pulverbeschichtung

sonntag hat mich die rennleitung rausgezogen/ ecke altenberg, die haben wirklich jeden motorradfahrer gegriffen! da wollten die mir die karre stilllegen weil die felgen und diverse rahmenteile pulverbeschichtet sind. ich sollte denen zum sonntag nen nachweis der firma die pulverbeschichtet hat bringen in welchem verfahren die das gemacht haben zwecks gefügeveränderungen im material! durfte dann nach ewigen diskutieren bloss gut weiterfahren, aber den nachweis muss ich jetz trotzdem inerhalb von 7 tagen der zulassungsstelle vorlegen!!! 
habt ihr vielleicht infos was das soll und ähnliche erfahrungen???
mfg

Autor:  Tiefton [ Mi 7. Sep 2016, 17:23 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Stilllegung wegen Pulverbeschichtung

Erfahrungen nicht aber den Nachweis zu verlangen ist korrekt. Gibt auch ein Rundschreiben zu Felgen lackieren und pulverbeschichten. Da muss zur HU auch nachgewiesen werden, dass der Lack bei maximal 70 Grad oder so getrocknet wurde, da die Felge bei höheren Temperaturen an Festigkeit verlieren kann. Pulvern mit eunbrennen ist ein erhrblicher Mangel.

Dumm gelaufen für dich, aber du bist leider an Cops geraten die Ahnung haben.


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Autor:  [-BLooDy-] [ Mi 7. Sep 2016, 18:56 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Stilllegung wegen Pulverbeschichtung

Das ist schon heftig.
Meine Schwinge, Lenker- und Fahrwerksteile sind auch komplett pulverbeschichtet und ich musste beim TÜV noch keinen Nachweis erbringen, obwohl wir öfter über das Thema gesprochen haben. :gruebel: Er war eher froh, das sich die Besitzer der alten Eisen noch solche Mühe geben und nicht einfach nur "ATU-Tuning" betreiben.

Gibt es da etwas rechtsgültiges zum Nachlesen?
So wie es beschrieben wurde, wirkt es zunächst einmal nicht zu Ende gedacht...
Was ist wenn man es als Käufer so "übernommen" hat - wissend/unwissend? Einige Teile der Hornet waren bei dem älteren Modellen sogar ab Werk schwarz beschichtet oder lackiert (z.B. Gabelbrücken).
Wie will man nach etlichen Jahren einen Nachweis erbringen? Evtl. Rechnungen o.ä. dazu hebt doch kaum einer auf. Was ist wenn es die Firma nicht mehr gibt?
Wer prüft dann ob ich DIE richtigen Lager nach dem Pulvern eingepresst habe oder nicht einfach die alten "gekochten" drin lasse?

:roll:

Autor:  Alrik [ Mi 7. Sep 2016, 19:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Stilllegung wegen Pulverbeschichtung

Sei einfach froh, wenn keiner fragt.
[-BLooDy-] hat geschrieben:
Gibt es da etwas rechtsgültiges zum Nachlesen?
Das ist Werkstoffkunde, also Sachverstand.

Zitat:
So wie es beschrieben wurde, wirkt es zunächst einmal nicht zu Ende gedacht...
Was ist wenn man es als Käufer so "übernommen" hat - wissend/unwissend?
Hilft nix. Du bist immer für den Zustand deiner Fahrzeuge verantwortlich, egal wer dran rumgefummelt hat.
Zitat:
Wer prüft dann ob ich DIE richtigen Lager nach dem Pulvern eingepresst habe oder nicht einfach die alten "gekochten" drin lasse?
Das merkt man sehr schnell. ;)

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