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 Betreff des Beitrags: Umbau Gabelstandrohr auf einstellbar
BeitragVerfasst: Fr 8. Dez 2017, 15:56 
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Hat im Forum einer Erfahrung mit dem Umbau/Einbau
von einstellbaren Gabelstandrohren bei der CB600 PC34/36

Der Gedanke zur Umsetzung kam mir, als ich im
ntv-forum
den Thread
"Einstellmöglichkeit an Teleskopgabel nachrüsten"
durchgelesen habe!

Geschossen hab ich mir in der Bucht die Gabel einer VF750F RC36
+ hab noch eine 2. mit krummen Standrohren für lau dazubekommen,
diese sind einstellbar, haben Ø41mm Standrohre und sind 35 mm länger als die der Hornet!

Das Standrohr der NTV (Ø41x597) ist wiederum 1 mm kürzer als das der Hornet (Ø41x598),
von daher sollte einer Umsetzung eigentlich nichts im Wege stehen,
wäre aber dankbar für weitere Tipps!

Alternativ wäre dies wohl auch mit Gabeln der
SC36, PC31 und RC46 möglich,
haben alle identische Standrohrabmasse --> Ø41x633mm <--

Eine Umrüstung auf Lenkerstummel wäre dann auch denkbar,
müsste man halt testen wie die Sitzposition wäre.


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BeitragVerfasst: Fr 8. Dez 2017, 17:01 
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Dass "einer Umrüstung nichts im Wege steht", würde ich aus Deinen Angaben nicht folgern.

Der Standrohrdurchmesser ist ja nur eines von vielen Kriterien. Ich gehe mal davon aus, dass Du die Gabelbrücken serienmäßig lassen würdest und nur die Gabelholme tauschen möchtest?

Dann hättest Du neben anderen Standrohren natürlich auch neue Tauchrohre. Damit wirklich "nichts im Wege steht", müsste die aber identische Bremszangenaufnahmen und eine identische Achsaufnahme (Durchmesser, Klemmung, innerer und äußerer Abstand der Klemmfäuste) aufweisen. Auch die Aufnahme des Schutzblechs sollte gleich sein, ansonsten müsstest Du das mit umbauen. Das erfordert immerhin noch identische oder vergleichbare Raddimensionen.

Passen die Bremszangen nicht 1:1, hast Du die Befestigungspunkte an anderen Stellen und/oder die Bremszangen treffen plötzlich nicht mehr die Scheiben. Eine zu drehende neue Radachse oder andere Lager kämen vermutlich auch dazu. Wo bleibst Du mit den "überzähligen" 35 mm Standrohrlänge? Die müsste oben (!) überstehen, um die Geometrie nicht zu verändern.

Und zum Schluss bekommst Du das Ganze nur per teurer Einzelabnahme eingetragen (Hochgeschwindigkeits-Fahrversuch inklusive). Mit etwas Pech zusätzlich eingeschränkt auf die zum Prüfzeitpunkt aufgezogene Bereifung, weil ja Wechselwirkungen zwischen Reifen und Gabel denkbar sind.

Der Erfolg? Eine einstellbare Gabel, mehr nicht. Idealerweise sogar in einem für Dich nutzbaren Bereich verstellbar und nicht etwa von "schlecht" auf "ganz schlecht".

Ganz ehrlich? Für einen Bruchteil des Geldes und Aufwandes kannst Du Deine Gabel mit Öl und Federn optimal abstimmen (lassen). Alles mit ABE und so, dass es auch wirklich zu Deinem Fahrprofil passt.

Ich habe an der CB500S den Umbau auf ein breiteres Hinterrad durchgeführt. Warum? Sieht schicker aus. Aber obwohl das einfacher hinten als vorn geht, flossen 600 Euro in den Umbau. Sinnvoll? Na ja. Wenn ich auch vorn noch umbauen wollte, würde ich wohl die gesamte Front tauschen. Aber davon bin ich weit entfernt.

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BeitragVerfasst: Fr 8. Dez 2017, 23:20 
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Danke erstmal für die leider zu beachtenden negativen Aspekte.

Werde erstmal die krumme Gabel auseinander nehmen,
und prüfen wie das Cartridge aufgebaut ist.

Variante 1 --> kürzen des Cartridges um 35mm so dass die Standrohre der Hornet verwendet werden,
wäre optisch unauffällig, ist aber kein Selbstläufer wegen abstimmen der Federlänge / Ölmenge

Variante 2 --> verwenden der intakten Gabel, diese überstehen lassen
und VFR oder VTR Lenkerstummel montieren,
die der CBR600 kommen nicht infrage, da diese zu niedrig sind.

Klar geht das nur, wenn die Aufnahmen an den Tauchrohren
mit denen der Hornet übereinstimmen.
Wenn das positiv ist, werd ich einen Termin mit dem TÜV-Prüfer machen
und sehen was geht.


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BeitragVerfasst: Fr 8. Dez 2017, 23:50 
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Warum kaufst Du Dir nicht einfach für einen Hunni Wilbers-Federn und einen Liter Öl?
"Optimal" ist wie "verstellbar", nur besser, billiger und müheloser.

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BeitragVerfasst: Sa 9. Dez 2017, 11:35 
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Wilbers-Federn sind bereits verbaut.

Mich nervt nur das miserable Ansprechverhalten bei Bodenwellen
--> gerade in Kehren <--
da ist es quasi nicht möglich, einfach nur 'ne Linie :cry: durchzuziehen.

Kann natürlich sein, das ich beim Ausbau feststelle,
das der Fender bzw. der Anschraubbügel verspannt montiert ist,
wie es in dem Thread vom ntv-Forum beschrieben wird,
dann würde ich mir den Umbau
erstmal schenken bzw. verschieben,
je nachdem ob ich (k)eine Verbesserung feststellen würde.

Bei der Überholung/Wartung der Gabel meiner 125er war das z.B. der Fall!

Der Bügel, mit dem der Fender verschraubt wird hatte eine Breite von 124mm,
spannungsfrei einbauen konnte ich diesen erst,
nachdem ich den im Schraubstock auf 118mm :roll: nachbearbeitet hatte.

Die restlichen 6mm gaben nur seitlichen Druck auf die Standrohre,
was das Ansprechverhalten nicht eben verbessert.

Mit den Gabeln habe ich halt die Möglichkeit/Option :bier: kreativ :wink: zu werden!


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BeitragVerfasst: Sa 9. Dez 2017, 13:27 
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Verstellbarkeit einen enormen Aufwand bedingt, aber minimalen Effekt hat. Wie gesagt, da passt nichts 1:1.

Wilbers-Federn bekommst Du in unterschiedlichen Ausführungen, linear oder progressiv und mit unterschiedlichen Federkonstanten.
Üblicherweise wirst Du progressive Federn verbaut haben, die anfangs eher weich ausgelegt sind. Wichtig ist, das Öl auf diese Federn abzustimmen, sowohl von der Luftkammer als auch der Viskosität. Hier würde ich (neben der Kontrolle des unverspannten Einbaus) ansetzen. Meist wird von Wilbers 7,5er Öl empfohlen, während serienmäßig 10er oder 20er Öl eingefüllt wurde. Die Luftkammer ist genauer als ml-Angaben. Nach dem Einfüllen entlüften, dann mit einem Zollstock die Befüllungshöhe messen.

Einziger Vorteil einer Verstellbarkeit ist für Normalfahrer doch der einfache Weg, herauszufinden, welche konstante Dämpfung usw. Du brauchst. Hast Du die gefunden, bleibt es meist bei dieser Einstellung. Nichts anderes machst Du mit einer sorgfältigen Abstimmung -nur kostet Dich das weit weniger.

Das Schutzblech Deiner 600er ist übrigens komplett anders als das der NTV. Du hast ein Plastikteil mit vier eingesetzten Muttern. Dadurch verspannst Du nichts. Das geschieht höchstens über Gabelbrücken und Steckachse. Die NTV hat eine Art innen liegender Verstärkung im Kunststoff, die wie ein Gabelstabilisator aufgebaut ist.

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BeitragVerfasst: So 10. Dez 2017, 19:31 
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Auch noch zu beachten: Federweg. Unbedingt vergleichen, damit dir z.B. beim Bremsen ne Bodenwelle nicht den Fender in den Kühler oder gegen die untere Gabelbrücke haut.

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BeitragVerfasst: Mo 11. Dez 2017, 14:27 
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Ich würde mir die Gabel die drin ist nochmal vornehmen, bevor du da irgendwelche großen Umbauten startest. Die Hornet lässt sich durchaus sauber durch Kurven zirkeln, auch auf unebenem Geläuf.

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BeitragVerfasst: Mo 11. Dez 2017, 18:12 
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Ist möglich, dass die Upside Down Gabel deiner PC36 sensibler ist
und ein Vergleich zu linearen Federn fehlt mir!

Grundsätzlich bin ich mit dem Fahrwerk der Hornet zufrieden,
aber sobald in einer Kehre Bodenwellen sind, find ich das komplett suboptimal
und wenn ich ehrlich bin, grad die Kehren mag ich.

Wenn's Paket mit den Spendergabeln kommt,
wird die krumme RC36-Gabel erstmal zerlegt und ich kann die Maße der benötigten Teile aufnehmen,
das gleich ich mit dem Angaben im ntv-Thread und der Hornet Gabel ab.

Sieht's dann machbar aus, werde ich mal im Honda Forum rebel450 kontaktieren,
der hat wohl'ne umgebaute NTV!

Von daher hab ich für die dunkle Zeit schon mal was zu Schrauben :lol:.


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BeitragVerfasst: Mo 11. Dez 2017, 18:33 
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SpeJo hat geschrieben:
Ist möglich, dass die Upside Down Gabel deiner PC36 sensibler ist

Meine Gabel ist auch nicht mehr original, da sind progressive Wilbers drin und entsprechendes Öl.
Wenn es ein bekanntes Problem mit den originalen oder umgerüsteten PC34 Gabeln gäbe, wäre das hier schon aufgefallen. Fahren ja genügend mit den Maschinen hier in allen Varianten, sowohl originale als auch verschiedene Zubehörfedern. Das Fahrwerk der Hornet ist mir im Originalzustand zu weich gewesen, nach Umrüstung auf Wilbers genau richtig.
Aber du hast dich ja schon auf den Umbau eingeschossen und egal, was hier dazu gesagt wird, wir stimmen dich nicht um. Ich hoffe, dass du keine allzu großen Probleme mit dem TÜV bekommst.

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BeitragVerfasst: Mo 11. Dez 2017, 23:54 
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Meine PC34-Gabel ist komplett serienmäßig. Der Gabel kann ich keinerlei Mängel nachsagen, nur das Aufstellmoment beim Bremsen ist bei meinem 16er Vorderrad auffällig.
Zitat:
Aber du hast dich ja schon auf den Umbau eingeschossen und egal, was hier dazu gesagt wird, wir stimmen dich nicht um.

Das denke ich auch, und das finde ich schade.

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BeitragVerfasst: Di 12. Dez 2017, 17:49 
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Eingeschossen hab ich mich auf den Umbau noch nicht,
mich intressiert das Thema in Richtung Machbarkeit!

Heute ist das Paket mit den 2 x 2 Gabelstandrohren gekommen.

Klar, kämen noch Simmerringe, Öl und die erforderlichen Anpassungen dazu,
aber bisher hält sich das im Rahmen und auch bei einem nicht umsetzen des Vorhabens
wäre der Preis/Aufwand akzeptabel!

An der Gabel der Hornet fang ich defintiv erst mit schrauben an,
wenn ich mir sicher bin, das eine Adaption mit überschaubaren Aufwand möglich ist
und ein Termin/Vorsprechen beim TÜV ein o.K. signalisiert!

Bin eh gespannt, wenn es beim TÜV Hessen zum Termin kommt.

War beim letzten mal o.K., aber da hat der Prüfer auch erst mit einem Kollegen
aus einem anderen Landkreis Rücksprache gehalten,
bevor er die Eintragungen abgesegnet hat.


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BeitragVerfasst: Di 12. Dez 2017, 18:05 
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Irgendwie umschiffst Du aber das Thema "Radeinbau" geschickt.
Während Du Dir gerade überlegst, wann Du zum TÜV fährst, überlege ich immer noch, ob Du Dir der erwähnten Probleme des Einbaus bewusst bist.

Was die Abnahme angeht: Mit Eintragung und Hochgeschwindigkeits-Fahrversuch liegt man da bei rund 130 Euro. (Einzelabnahme nach §19.2 durch aaSmT des TÜV).

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BeitragVerfasst: Di 12. Dez 2017, 23:47 
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Lass dich nicht entmutigen. :)
Die Bremssättel einiger Hondas haben die gleichen Aufnahmen (z.B. SC44, SC48, SC36), von daher stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Sättel einfach plug & play an die Gabel passen. Das Vorderrad mittig und gleichzeitig die Bremsscheiben zwischen die Beläge zu bekommen, könnte eher ein Drahtseilakt werden.
Aber Versuch macht kluch. Zusammenstecken, messen, Foddo machen, hier erzählen. :)

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BeitragVerfasst: Fr 15. Dez 2017, 19:20 
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Also dein Vorhaben in allen Ehren. Bei meiner XJR 1300 habe ich die Gabel einer R1 eingebaut. Einerseits wegen USD und andererseits wegen der Einstellbarkeit.

Das Ergebnis war optisch ganz gut, aber vom Fahren her nicht viel besser. Erst eine komplette Überarbeitung der Gabel bei einem Fahrwerkstuner hat das erhoffte Ergebnis gebracht...es sogar übertroffen.

Daraus habe ich gelernt, dass nicht die Einstellbarkeit wichtig ist (ausser du hast viele Wechselwirkungen) sondern ein perfektes Grundsetup. Eine auf dein Gewicht und Fahrweise abgestimmte und frisch überholte Gabel wird immer besser sein, als das VFR Experiment.

Die VFR ist locker 40-50 kg. schwerer als die Hornet, also kommst du um ein neues Setup der Gabel (Federrate, Öl, Shims) nach dem Umbau nicht herum. Das Selbe kannst du auch mit deiner jetzigen Gabel machen. Das Ergebnis wird nahezu gleich perfekt sein.


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