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BeitragVerfasst: Fr 20. Nov 2020, 20:53 
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Messt ihr eigentlich wirklich bei ausgebautem Steuerkettenspanner wie im Handbuch angegeben? Dann müsste man ihn ja zum Weiterdrehen des Motors jeweils wieder einbauen?

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BeitragVerfasst: Sa 21. Nov 2020, 03:05 
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Ausbauen musst du ihn nicht, es reicht ja entspannen. Ich habe ihn aber gespannt gelassen, da ich einerseits die Befürchtung hatte, dass die Kette beim Weiterdrehen überspringt, und anderseits es mir unlogisch erschien, da im Betrieb die Kette ja auch gespannt ist.

Ich aber schon folgendes Argument für das Entspannen gehört, welches nicht ganz von der Hand zu weisen ist: Die gespannte Kette zieht die Nockenwellen auf der Zahnradseite nach unten, so dass bei nicht laufendem Motor das Spiel der nah an der Kette liegenden Ventile geringer wird als bei den Ventilen auf der gegenüberliegenden Seite. Läuft der Motor, hebt der durchgängige Ölfilm in den Lagern die Nockenwellen wieder an.

Gruß,
Steffen


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BeitragVerfasst: Sa 21. Nov 2020, 16:31 
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Ich habe an den 600ern schon Ventilspiel gemessen, aber nicht korrigieren müssen. Aber an den anderen Hondas wird eben bei eingebautem, gespanntem Kettenspanner gemessen. letztlich ist nicht vorstellbar, dass der Spanner die Nockenwelle nach unten zieht, sondern nur dafür sorgt, dass sich die Einlassnockenwelle minimal rückwärts dreht. Allerdings ist der Nockengrundkreis ja zwei Grad von der Stelle, die dem Nocken gegenüber liegt, immer noch vorhanden, da steigt das Profil ja noch nicht wieder an. Wie Du habe auch ich die Befürchtung, dass bei entspannter Kette diese beim Drehen überspringt.

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BeitragVerfasst: Sa 21. Nov 2020, 23:11 
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Ich habe mir gerade noch mal das WHB angeschaut. Und da steht:

Zitat:
Die Dichtschraube und Dichtscheibe des Steuerkettenspannerhebers entfernen.
Die Welle des Steuerkettenspannerhebers vollständig drehen und mit dem Kettenspannerhalter sichern


Dazu dieses Bild:
Bild

Am Ende heißt es:
Zitat:
Durch mehrmaliges Drehen der Kurbelwelle im Uhrzeigersinn die Nockenwellen drehen.
Das Ventilspiel noch einmal überprüfen.
Den Steuerkettenspannerhalter wieder entfernen.


Für mich klingt das so, als würde ein Spezialwerkzeug Steuerkettenspannerhalter geben, dass die Spannung hält und vielleicht normiert?

Weiter heißt es:
Zitat:
Die neue Dichtscheibe und Dichtschraube des Steuerkettenspannerhebers ein bauen.
Die Schraube sicher festziehen.
Die ausgebauten Teile in der umgekehrten Ausbaureihenfolge einbauen.

mit Bildern:
Bild


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BeitragVerfasst: So 22. Nov 2020, 00:44 
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Ja, das musst du dir aus 1mm Stahlblech selbst bauen.

Bild

Aber es wird keine definierte Spanung eingestellt, sondern die Kette wid komplett entspannt.


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BeitragVerfasst: So 22. Nov 2020, 01:30 
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Bei gespannter Kette ist auf dem vorderen und dem hinteren Kettentrumm die gleiche Spanung. Somit werden auch beide Nockenwellen nach unten gezogen.

Auch die Reparaturanleitung der CB1300 fordert die Kette zu entspannen, bevor das Ventilspiel gemessen wird. Es scheint also zumindest kein Versehen zu sein.

Matthissimo, du kannst ja mal das Ventilspiel von Zylinder 4 mit gespannter und entspannter Kette messen.


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BeitragVerfasst: So 22. Nov 2020, 22:02 
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Vector hat geschrieben:
Ja, das musst du dir aus 1mm Stahlblech selbst bauen.
Bild


Ich bin jetzt kein Schlosser oder so.. Wie bekomme ich den sowas hin? Feilen bis die Hände bluten?

Gibt's das nicht von Honda? Aber vermutlich kostet das dann 50€.. da feile ich lieber :dance:

Nur so nebenbei.. wozu ist das gut?


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BeitragVerfasst: Mo 23. Nov 2020, 00:59 
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Mit dem „Stopper Tool“ drehst du im Kettenspanner den Stift zurück, der gegen die Kette drückt, und entspannst somit die Kette.

Das Tool ist aus 1mm Stahlblech und wirklich winzig. Wenn du Schraubstock, Metallsäge und Feile hast, solltest du das auch ohne blutige Hände schaffen.


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BeitragVerfasst: Mo 23. Nov 2020, 03:44 
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Siehe
https://www.youtube.com/watch?v=1UMS6PRvH-M

Mehr gibt's zum Haltedingsbums für den Steuerkettenspanner kaum zu wissen. Ein neuer Kettenspanner kommt übrigens mit vorgefertigtem Halteplättchen, welches man nach dem Tausch des Spanners rauszieht.


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BeitragVerfasst: Mo 23. Nov 2020, 22:46 
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Vector hat geschrieben:
Matthissimo, du kannst ja mal das Ventilspiel von Zylinder 4 mit gespannter und entspannter Kette messen.


Jo.. ich werde berichten. Bin mir gerade aber nicht sicher, ob ich es diesen Winter noch schaffe..


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BeitragVerfasst: Do 26. Nov 2020, 11:29 
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vertex hat geschrieben:


Alles klar.. mit einer Schleifmaschine ist das alles nicht mehr so wild. Und eine altes Sägeblatt treibe ich auch auf. So'n schönen Griff wird's wohl nicht geben..

In den Kommentaren steht, dass man die Schleifmaschine nicht mit Handschuhen benutzen soll. Und wenn man etwas googelt, dann wird davor deutlich gewarnt..
-> Aber ohne Handschuhe fühl ich mich ein bisschen nackt.. Wie macht ihr das?


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BeitragVerfasst: Do 26. Nov 2020, 12:50 
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Kommt auf die Maschine an. Dort, wo die Gefahr besteht, dass die Finger eingezogen werden sollte man keine Handschuhe tragen.


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BeitragVerfasst: Do 26. Nov 2020, 18:20 
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Man kann den Spanner gut aus einer alten Schlauchschelle basteln. Deren Blech zu einem L biegen und am vorderen Ende etwas schmaler schleifen oder feilen. Da blutet nichts :razz:

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Zuletzt geändert von Flyingbrick am Do 26. Nov 2020, 18:21, insgesamt 2-mal geändert.
Mein 2000. Beitrag hier im Forum :-)


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BeitragVerfasst: So 29. Nov 2020, 14:30 
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mathissimo hat geschrieben:
Wie macht ihr das?

Naja, mit 14 oder so hab ich das mit zu viel Druck gemacht. Mein Werkstück flog weg, mein Anpressdruck Richtung Schleifstein tat sein übriges. Der Arzt hat mich angeschissen, dass er ohne das fehlende Stück auch nix machen kann - Spray drauf, Verband drum, Andenken behalten: Fingerkuppe nicht mehr rund :D

Mit 15/16 dann Ferienjob - wollte den A1 machen und ein Mopped kaufen - brauchte Kohle! Da war ich etwas schlauer - weniger Anpressdruck, dafür hat's noch gereicht. Weil mir aber beim Entgraten am Schleifband immer die Funken ins Gesicht geflogen sind hab ich mir son Tuch/Schal umgebunden. Juuuunge hab ich mich erschreckt, als eine Ecke plötzlich im Schleifband war und mein Kopf runtergezogen wurde. Zum Glück hat das Tuch das Band komplett blockiert und ich bin einem Schicksal mit deformiertem Kiefer entkommen :roll:

Handschuhe, Fransen oder hängende Kleidung? Nein!
Vorsichtig und mit Bedacht? Ja!

Schutzbrille schadet auch nicht. Wenn du etwas am Körper hast, dann entweder etwas, was sich von dir lösen kann, oder nicht hängt bzw herausfallen kann. Ich dachte ja auch das Tuch wär sicher, weil ich's in den Kragen gesteckt hab - wenn du aber Stunden vorn übergebeugt am Schleifband arbeitest, dann fällt es halt evtl doch irgendwann raus. Zu viel Druck bedeutet gespeicherte kinetische Energie - immer überlegen wo die hin geht, wenn bestimmte Teile plötzlich die Reise antreten ;)

Final: Keine Angst, nicht verkrampfen. Einfach locker und mit Gefühl. Wenn das Teil fliegen gehen will - dann lass es. Sorg einfach dafür, dass es nichts penetriert, was du noch behalten willst.

/edit/ps
Brillenträger denken ja gern, dass sie keine Schutzbrille brauchen, weil ja eh verglast. Da sollte man sich halt überlegen, wie teuer eine neue Brille wird, wenn sich die Funken in die Plastikgläser einbrennen. Es gibt Schutzbrillen, die die gesamte Brille umfassen - wenn die nicht vorhanden ist, dann sollte man zu einer alten Brille als Arbeitsbrille greifen, bei welcher es dann nicht so schade ist, bevor man (je nach Augenkasper) hunderte oder tausende für ne Neuverglasung ausgibt...


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BeitragVerfasst: So 29. Nov 2020, 16:59 
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mathissimo hat geschrieben:
vertex hat geschrieben:


Alles klar.. mit einer Schleifmaschine ist das alles nicht mehr so wild. Und eine altes Sägeblatt treibe ich auch auf. So'n schönen Griff wird's wohl nicht geben..

In den Kommentaren steht, dass man die Schleifmaschine nicht mit Handschuhen benutzen soll. Und wenn man etwas googelt, dann wird davor deutlich gewarnt..
-> Aber ohne Handschuhe fühl ich mich ein bisschen nackt.. Wie macht ihr das?


Da bist du nackt, keine Frage.
Aber lieber nackt und im Falle des abrutschens den Fingernagel minimal angeschliffen oder die Haut leicht abgeschürft, als vom Schleifbock oder Bandschleifer IN die Maschine gezogen zu werden und dort als Bremse bis zum Stillstand der Scheibe/des chleifbands zu fungieren.

Die Handschuhe sind in dem Fall leider in 0,1 Sekunden durchgeschliffen und die Hand übernimmt dann die Bremsfunktion bis zum Stillstand der Maschine.

Heißt, mit Handschuh ist die Verletzungsgefahr ganz klar größer als ohne Handschuhe, da man nicht in die Maschine hinein gezogen werden kann!!

Okay, bei Schleifböcken von Aldi und Co. ist es nicht ganz so dramatisch, weil wenig drehende Masse und diese eben relativ schnell steht, aber je nach Fall kann das auch schon blöd enden.

Also Bohrmaschinen, Ständerbohrmaschinen, Schleifböcke, Bandschleifer etc. immer ohne Handschuhe bedienen.

Ich hatte das Glück bei Mercedes Benz zu lernen (nicht PKW Schrauber, sondern Zerspanungsmechaniker im LKW Achsenwerk), war ne spitzen Ausbildung, da wurde einem alles beigebracht, davon zehre ich noch heute, fast 40 Jahre später.... fast ganz ohne Verletzungen!

Bis auf einmal..... gehe an einer Drehmaschine vorbei, dort wurden mit Keramikwendeplatten Bremsscheiben aus Guss gedreht (ohne Kühlmittel), riesen Schnittgeschwindigkeiten und fette Vorschübe garantierten einen gigantischen Spänestrahl der in rot geleuchtet hat. Einer dieser glühenden Späne hat im vorbeigehen den weg in mein linkes Auge gefunden, direkt im die Ecke an der Nase.
ALTER! SCHMERZ! Der Schmerz war so groß, dass ich das andere Auge nicht öffnen konnte, also war ich für Minuten blind. Ab zum Werksarzt, fetten Span raus geholt. Dann ging es schon viel besser.

Zur Kontrolle zum Augenarzt...Diagnose... Glück gehabt... Auge völlig in Ordnung... aber.... vom heißen Span war der Tränenkanal zugeschmort. Was ein Scheiß!
Ich musste 6x zum Augenarzt... jedes mal wurde der Tränenkanal mit ner fetten Nadel aufgeweitet, damit er nicht wieder zuwächst. Geile Sache!! ::-
Schutzbrille ist echt was wert!


Zuletzt geändert von Horrnet am Mo 30. Nov 2020, 00:29, insgesamt 1-mal geändert.

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