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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Mo 17. Feb 2020, 10:08 
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Also ich verwende MANNOL 4 Takt Plus ist top!
Kein Kupplungsrutschen etc. und der Liter bekommst du ab ca.2,70 ...
https://www.motor-oel-guenstig.de/schmi ... wyEALw_wcB


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Sa 2. Mai 2020, 11:12 
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Golf77 hat geschrieben:
Motul

Wurde hier im Forum ja schon oft genannt, ich hab's jetzt auch mal ausprobiert. Was die Schaltung angeht im Vergleich zu Castrol ein Unterschied wie Tag und Nacht, hätte ich in der Deutlichkeit nicht erwartet.
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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Mo 23. Nov 2020, 10:28 
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Flyingbrick hat geschrieben:
....Ein 10W60 ist erheblich dünner als ein 20W-Öl.


Das ist aber lediglich im kalten Zustand der Fall, aus dem "erheblich" würde ich auch eher "ein wenig" machen. :wink:

Mein Beruf umfasst unter anderem, von Kunden eingesendete Ölanalysen zu lesen und dem Kunden mitzuteilen wo und ob erhöhter Verschleiß vorliegt und ob das Öl vorzeitig gewechselt werden muss...

Deshalb möchte ich hier auch mal meinen Senf hinzu geben.

Nehmen wir als Beispiel 5W40
Die erste Zahl und der erste Buchstabe ist nichts anderes als die Kaltviskosität, der Buchstabe W steht für Winter.
Heißt also, wie dickflüssig das Öl bei Kälte ist und bei welchen Temperaturen es noch fließfähig ist um einen Motor schnell genug mit Öl versorgen zu können.

Ein 5W ist fließfähig bis ca. -30°C
Ein 10W ist fließfähig bis ca. -20°C
Selbst ein 20W ist noch bei -10°C fließfähig.
Heißt, dieses schiss 5W oder gar 0W braucht kein Mensch wenn man nicht regelmäßig in Sibirien ist. 5W30 und 0W30 erfüllt nur einen Zweck, geringerer Widerstand durch das Öl im Motor, im kalten als auch heißen Zustand und dadurch erfolgt eine minimale Spriteinsparung. Technisch gesehen ist ein so dünnes Öl nicht gut für den Motor, da der Ölfilm schlicht und ergreifend dünner und weniger reißfest ist.

Sind die beiden Öle aus dem kalten Bereich heraus, also sagen wir ca. 80° warm, so ist ein 5W40 genauso dick (hat die gleiche Viskosität) als das 20W40.

Die hintere Zahl ist für die Heißviskosität und wird bei 100°C gemessen. Die sagt einem tatsächlich wie "dick" im Normalbetrieb das Öl ist.
Ein 5W40 hat also die gleiche Heiß-Viskosität wie ein 20W40.
Aber je geringer die Spreizung, desto weniger VI Verbesserer (Fließverbesserer) müssen eingesetzt werden.
Ein 5W40 hat eine große Spreizung = nicht so Dauerstabil und führt zu einer weiteren Ölverdünnung.
Ein 20W40 hat eine geringe Spreizung = sehr Dauerstabil, es ist weit weniger schnell mit einer Ölverdünnung zu rechnen.

Blöd ist, dass man nicht einfach ein 20W50 einfüllen kann, denn es gibt noch den Punkt der Zeit für eine Durchölung des Motors. Ist das Öl zu dick, kann es sein, dass Hotsports, also besonders hohe Temperaturen im Bereich der Pleullager die bis zu 400°C erreichen können, nicht schnell genug abtransportiert werden.
Das ist der Grund weshalb ich bei einem vollsynthetischen 10W40 bleibe. Das kippe ich mit guten Gewissen überall rein.
Bei einem 50iger Öl abe ich nicht immer ein gutes Gewissen....

Übrigens wird so oft das Motul V300 als weltbestes Öl angeboten...ist es ja auch, aber eben nur für kurze Zeit. Das Öl ist hoch additiviert und für den Motorsport gedacht, bei dem das Öl alle 5 Betriebsstunden oder häufiger gewechselt wird. Lässt man es länger drin, z.B. dass ganze Jahr und 10tkm, gehen die Additive verloren und das Öl verliert DEUTLICH an Performance und ist dann eben nicht mehr ein Spitzenöl....

"Leider" habe ich ein Motorrad mit Garantie, da MUSS ich ein 5W40 einfüllen, deshalb mache ich nach rund 5000km ein weiteren Ölwechsel ohne Filter, einfach nur um die Viskosität hoch zu halten und die Reserven die ich brauche zu sichern. Das sage ich BMW aber nicht.... :wink:

Ich selbst verwende Ravenol Racing Motobike oder Motul 7100 jeweils als 10W40 vollsynthetisch.
Aber ganz ehrlich, es geht auch ein gutes Teilsynthetisches...
MA2 is klar, oder?
MA2 ist Pflicht, weil für Nasskupplungen. :smlove:


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Es bedankte/n sich: vertex
 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Mo 23. Nov 2020, 10:43 
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Du kannst dich so gut auskennen wie du willst, gleich kommt einer um die Ecke und weiß es besser. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Mo 23. Nov 2020, 11:05 
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...kanner machen, hab ich nix gegen. :moped:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Mo 23. Nov 2020, 13:18 
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Mittlerweile sind die sauren Jungs aber schneller und nölen schon mal prophylaktisch rum. Quod erat demonstrandum, Alrik :zustimm:

@Horrnet
Danke für den super eingänglichen und verständlichen Beitrag :)

Vor allem, da ich das kürzlich so schön laienhaft selbst experimentiert hab (Erfahrungen stehen glaub ich im "Kommentar zum Tag"). Kurzversion: Hatte das nicht mehr auf dem Schirm und mich von nem Mechaniker beeindrucken lassen der meinte, dass er nur noch 15W50 überall einfüllt - das etwas dickere Öl würde die Motoren viel sanfter laufen lassen, Kunden wären begeistert und Probleme hätte er noch nicht gehabt. Der Motor meiner SC35 lief mit dem 15W50 Motul V300 aber wie ein Sack Nüsse und ich hab nach wenigen Kilometern wieder auf 10W40 gewechselt. Gut zu wissen, dass ich auch das (ebenfalls V300) vermutlich Ende 2021 wieder wechseln darf :D

Die SC35 hat die AU zwar auch mit dem 15W50 bestanden, aber die Werte waren schon deutlich anders. Das Ergebnis vom "Versuch" kannste hier finden:
viewtopic.php?f=12&t=16466&start=23430#p498052


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Di 24. Nov 2020, 08:41 
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Wichtig ist vor allem zu wissen, dass die erste Zahl kaum Einfluss auf das Öl hat, da nur relevant solange das eingefüllte Öl kalt ist.
Als Winterfahrer sollte es schon ein 10W sein.
Als reiner Sommerfahrer ist absolut nichts gegen ein 15W oder gar höher einzuwenden. Ich hatte bei meinem BMW Sportboxer (R1200S) ein 20W50 gefahren!

0W und 5W würde ich wenn immer es geht NICHT verwenden! Das Öl wird nach wenigen 1000km immer dünner. Also aus einem z.B. 5W 40 wird dann ein 5W 30 oder ein 5W 25 etc....
Darunter leidet dann die Schmierfilmstabilität und somit der Verschleißschutz deutlich.

Allgemeine Info: Ein 0W oder 5W Öl hat immer eine schlechtere Grundölqualität als ein 10W oder 15W!

Vertex, dass die Abgaswerte schlechter waren, sehe ich persönlich technisch nicht als schlimm an, Verscheiß ist für mich das größere Argument.
Wenn ein dickeres Öl im Motor ist, läuft der natürlich auch etwas schwerer, daher die schlechteren Abgaswerte.
Aber der "schwerere Lauf" ist ja der Viiskosität und Stabilität des Ölfilms geschuldet, von daher ist das für mich ERSTMAL okay.

Da kommt dann aber wieder mein schlechtes Gewissen zum tragen...ist der Motor wirklich für 50iger Öl geeignet? Sind die Ölkanäle und die Ölpumpe groß genug dimensioniert um einem schnellen Ölfluss zu garantieren der wirklich die Hitze schnell genug von JEDER Stelle im Motor ableitet?
Das ist bei mir halt immer im Hinterkopf. (Meckern und die Gedanken sind auf extrem hohen Niveau)!
Sollte es eine Freigabe vom Hersteller für 50iger Öl geben, dann natürlich und ohne jede Bendenken rein damit und sich am stabilen Ölfilm erfreuen. :zustimm:

Faustformel:
Je mehr man ein Cruiser ist, desto weniger wichtig ist das Öl.
Je öfter man die maximale Leistung abruft, desto wichtiger ist ein gutes Öl!

Wenn ich mein Hornetchen fahre, brauche ich schon ein klein wenig Leistung, fahre ja im Regelfall eine 1000/1100er und bin mit 119Nm ziemlich drehmomentverwöhnt. Drehmoment kennt die 600er Hornet ja gar nicht. Also steht bei mir die Drehzahl eher nie unter 7000U/min....


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Di 24. Nov 2020, 10:52 
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Alrik hat geschrieben:
Wurde hier im Forum ja schon oft genannt, ich hab's jetzt auch mal ausprobiert. Was die Schaltung angeht im Vergleich zu Castrol ein Unterschied wie Tag und Nacht, hätte ich in der Deutlichkeit nicht erwartet.
Butterweich, geräuscharm.


Welches MOTUL Öl nutzt du denn. Ist ja verwirrend welche Varianten es dort für 4T gibt (3000, 5000, 5001, 7001 ..... :roll: )
Kannst du deinen festgestellten Unterschied etwas näher beschreiben?

Gruß
Marcus

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Habt Geduld mit mir - ich bin neu im Geschäft.... :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Di 24. Nov 2020, 12:18 
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Genauen Typ muss ich nachgucken.

Sehr viel mehr als das, was oben schon steht, kann ich nicht berichten. Gangwechsel sind deutlich weicher.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Di 24. Nov 2020, 13:12 
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Es ist tatsächlich so, das Motoul hat gute Eigenschaften bezüglich der Schaltung. Die Gänge flutschen besser rein, das Öl hat besondere Additive die die Zahnradflanken besonders gut schützen und so Verschleiß (Pitting) vorbeugen.

Bei Motul ist es ganz einfach, je höher die Bezeichnung des Öls, desto besser die Qualität.

3000 ist ein einfaches Öl (Mineralöl) API SL
5000 ist ein etwas besseres Öl (HC-Teilsynthetik) API SL
5100 ist noch etwas besseres Öl (TS-Teilsynthetik mit Ester) API SM
7100 ist ein sehr gutes Öl (Vollsynthetik mit Ester) API SN

Erklärung API:
Je höher der Buchstabe im Alphabet, desto höher die Qualität des Öls.
schechter -- SG --> SL --> SM --> SN -- besser

Bei der Entscheidung welches Öl ihr nehmen sollt ist es wie mit Diamanten, je mehr ihr Investieren wollt und umso mehr Karat, deto besser (schöner). :D

Minimal würde ich persönlich ein 5000er fahren, spürbar besser für das Getriebe ist das 5100.

Übrigens, es muss nicht zwingend Motul sein, Ravenol hat auch ganz hervorragende Öle im Programm. :wink:
Tipp: Orientiert euch auch an der API, SM und SN ist schon gut. Gerade wenn man sparsam ist, macht es durchaus sinn darauf zu achten.

Das günstigste Öl mit API SN ist das von Louis 10W40 Teilsynthetik zu knapp 20Euro für 4 Liter. Da kann man nicht meckern!

Leicht ist die Entscheidung bei einem Öl nie.

Übrigens ist die Frage des Ölwechselintervalls fast genauso wichtig wie das Öl selbst. Aber darauf möchte ich nicht eingehen, dass kippt dann alles. :laugh:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Fr 27. Nov 2020, 00:59 
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marcusj hat geschrieben:
Welches MOTUL Öl nutzt du denn.

5100

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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Fr 27. Nov 2020, 05:25 
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Horrnet hat geschrieben:
Übrigens ist die Frage des Ölwechselintervalls fast genauso wichtig wie das Öl selbst. Aber darauf möchte ich nicht eingehen, dass kippt dann alles. :laugh:

Wie, ist doch schon lange geklärt. Noch nicht mitbekommen, dass Ölwechsel reine Geldschneiderei sind?

https://www.youtube.com/watch?v=3G1nmhSZvN0
Beweis hier! :schlaumeier:


:D :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölfreigaben
BeitragVerfasst: Fr 27. Nov 2020, 06:24 
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