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BeitragVerfasst: Mo 15. Apr 2019, 09:36 
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Ich habe seit ca. 3 Monaten das Problem das meine Hornet im unteren Drehzahlbereich schlecht läuft, sie nimmt schlecht gas an, ab 3000 U/min. läuft sie wieder ganz normal.

Ich hatte sie im Dezember in der Werkstatt (war mir zu kalt draußen um es selbst zu machen) um Zündkerzen zu tauschen da sie schlecht angesprungen ist und mir der Mechaniker zu anderen Kerzen (8er statt 9er Wärmewert) geraten hat, damit sprang sie auch anfangs leichter an, allerdings nach 2 Wochen fing das an das sie untenrum ruckelte.

Der Mechaniker meinte das der Vergaser vielleicht verunreinigt ist oder sich Kondenswasser gebildet hat ( ich habe keine Garage und fahre den Winter soweit es möglich ist durch) und ich ein Additiv versuchen soll, hab ich gemacht und mich gefreut das es geklappt hat,

2 Wochen, danach das selbe Spiel wie davor :( dann meinte der Mechaniker das vielleicht eine der neuen Zündkerzen defekt ist, also habe ich diese wieder gegen die vorgeschriebenen getauscht, natürlich neue Kerzen ;)

das ist etwas mehr als 2 Wochen gut gegangen, und jetzt geht das ruckeln wieder los, ich bin schon verzweifelt und weiss nicht mehr was ich noch kontrollieren kann, leider habe ich auch im Forum zu meinem Problem keine passende Lösung gefunden.

Vielleicht kann mir ja jemand von euch weiter helfen.
Danke schon mal im voraus !


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BeitragVerfasst: Mo 15. Apr 2019, 11:24 
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Vergaser ist ein guter Ansatz. Wenn es nur beim Beschleunigen auftritt, soll er die Düsennadeln mal reinigen, die scheinen im Düsenstock zu kleben. Auf guten (nicht verbogenen) Zustand der Schieberfedern achten. Ansaugstutzen sollte er zum Test auf Falschluft mal mit Bremsenreiniger absprühen.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Apr 2019, 15:03 
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Danke schon mal für die Antwort :)

der Leerlauf ist teilweise auch unrund, aber nicht immer,
was ich nicht verstehe ist das sie nach dem letzten Austausch der Zündkerzen etwas mehr als 2 Wochen ganz normal lief, ohne rucken oder schlechtem Leerlauf, das Kerzenbild ist auch bei allen 4 Kerzen gleich schön, ausser das bei der Kerze vom 1. Zylinder etwas Öl am Gewinde war :nix:


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BeitragVerfasst: Mo 15. Apr 2019, 16:45 
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Hast Du schon die Vergaser abgelassen?

Das wäre das erste was ich machen würde.

Als nächstes würde ich Vergaserreiniger mit einem Schlauch bei offener Ablaufschraube in die Vergaser sprühen.

Vielleicht kommst Du so um ausbauen - reinigen - synchronisieren herum.

LG Rainer


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BeitragVerfasst: Mo 15. Apr 2019, 20:39 
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Nein, Vergaser abgelassen hab ich noch nicht, ich hab nur mal so einen Vergaserreiniger in den Tank geleert, voll getankt und den Tank dann leer gefahren, da war das Ruckeln komplett weg, dann wieder voll getankt (nur Benzin) und den auch problemlos leer gefahren,
danach ist das Ruckeln wieder gekommen, darum hab ich dann nochmals neue Kerzen eingebaut und es war wieder 2 Wochen ruhe, jetzt fängt das Ruckeln wieder an, das versteh ich nicht :roll:

Ich werd am Wochenende mal den Vergaser ablassen und reinigen :) so einen Reiniger gibt´s eh beim Louis / Polo oder ?


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Es bedankte/n sich: Flyingbrick
BeitragVerfasst: Mo 15. Apr 2019, 22:13 
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Ja, der steht neben "Instant-Ventileinstellung", das kippst Du alle 24.000 rein und dann ist das Ventilspiel wieder eingestellt. :lol:
Axel, eine Vergaserreinigung macht ein Fachmann durch Zerlegen und entsprechende Behandlung, nicht der Laie durch Benzinzusätze.
Ich beschäftige mich nun zehn Jahre mit dem Thema und hätte tausend Arbeitsstunden gespart, wenn dieses Geldwäschemittel auch nur den Hauch des Ansatzes einer Spur von Wirkung hätte.

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BeitragVerfasst: Di 16. Apr 2019, 09:03 
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Hatten wir ja schon. Natürlich hast recht, die beste Lösung ist Luftfilter raus - Vergaser ab - Zerlegen - Reinigen - Dichtungen erneuern - Zusammenbauen - Einbauen - Synchronisieren. Bei einem alten Motorrad dann noch neue Ansauggummis und ggf. neue Benzinschläuche. Und vor dem Synchronisieren die Ventile einstellen.

Und es hilft auch bei Wasser in der Schwimmerkammer und bei geringfügigen Verharzungen.

Wenn man das nicht alleine kann (so wie ich) ist das ein großer Aufwand und/oder kostet auch. Und beim Synchronisieren brich ich mir die Finger beim Anschließen vom 3. Zylinder.

Falls es sich aber um Wasser in der Schwimmerkammer geht oder geringfügige Verharzungen, dann gibt es vielleicht doch die Möglichkeit, dass Ablassen bzw. Vergaserreiniger Abhilfe schaffen.

Daher die Vorschläge. Kennst Du wen in Wien/Umgebung, der das (noch) so gut kann wie Du und dann noch einen Kurs beim Treffen macht?

LG aus dem sonnigen und kalten Wien


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BeitragVerfasst: Di 16. Apr 2019, 10:29 
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Flyingbrick hat geschrieben:
Ja, der steht neben "Instant-Ventileinstellung", das kippst Du alle 24.000 rein und dann ist das Ventilspiel wieder eingestellt. :lol:


Das so ein Mittlchen keine anständige Vergaserreinigung ersetzten kann ist mir klar, fahre auch schon über 22 Jahre Motorrad :wink:
Als ich meine CB 500 damals gekauft hab, ist der Vorbesitzter eineinhalb Jahre nicht damit gefahren, dementsprechend lief die auch, da hab ich so einen Zusatz das erste mal verwendet, und war überrascht das es funktioniert hat.

Nur traue ich mir so eine Vergaserzerlegung, Reinigung und Einstellung nicht zu, dann müsste man mal in Wien/ Umgebung jemanden finden der das noch anständig kann und leistbar ist, (mit 2 Kindern und dem zweit Hobby "alte Auto´s" ist das Finanziell so eine sache :roll: )

ich würde es nur gerne eingrenzen was das sein kann da es so plötzlich aufgetreten ist, hab davor noch nie Probleme gehabt, und da die Hornet nie eingewintert wird ( sie steht nur wenn es so heftig schneit das es zu riskant ist in die Arbeit zu fahren) kann ich das nicht ganz nachvollziehen warum jetzt so plötzlich.

könnte das vielleicht auch an den Ventilen liegen ? da müsste ich mal nachsehnen wann ich die zuletzt einstellen lies,


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BeitragVerfasst: Di 16. Apr 2019, 12:55 
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An den Ventilen kann es eigentlich nicht liegen so wie du es beschrieben hast aber bevor die Vergaser synchronisiert werden macht es Sinn die Ventile einzustellen.

Werkstätten die das (können und denen ich vertraue) wären STF Motorräder in Breitenfurt bei Wien und Brand Racing in der Triester Straße.


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BeitragVerfasst: Di 16. Apr 2019, 23:33 
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Na ja, die CB500 ist mein zweites Vergaser-Spezialgebiet, und deren Vergaser sind denen der Hornet sehr ähnlich und verwenden viele Gleichteile. Aber wie gesagt, in zehn Jahren mit den CBs habe ich viele, viele Vergaser instand gesetzt und diese Zaubertränke haben wirklich bei keinem Wirkung gezeigt. Ich halte das für echten Hokuspokus und schon gar bei den beschriebenen Symptomen. Diese Mittel sind genau dafür gemacht: kenne mich damit nicht aus, Zerlegen kann ich nicht, aber für 8,95 kann man es ja mal probieren. Und hinterher hast Du verdreckte Vergaser und 8,95 weniger; genau das ist die Wirkung.

So sieht das beschriebene Problem aus:

Bild

Die Düsennadel ist verharzt und klebt im Düsenstock, der entsprechende Vergaser öffnet nicht richtig oder erst bei "aufgerissenem Hahn".

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BeitragVerfasst: Mi 17. Apr 2019, 18:33 
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Ok, das Bild ist deutlich :o

Wie sieht es denn mit dem Synchronisieren aus, muss der Vergase dafür eingebaut sein ?
wenn nicht kann ich den ja selbst ausbauen, reinigen und einstellen lassen, und dann wieder einbauen, eventuell neue Ansaugstutzen, die sind sicher auch noch von 2004


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BeitragVerfasst: Do 18. Apr 2019, 07:50 
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Vergaser muss eingebaut sein und der Motor laufen.

Wenn Du viel selbst machen willst, dann:
- Tank ab
- Luftfilter raus
- Vergaser raus und selber zerlegen reinigen, zusammenbauen, .. oder zu irgendwem oder einem der Vorgenannten bringen zum Service
- Inzwischen selbst Ventildeckel runter und Ventilspiel kontrollieren/einstellen
- Vergaser rein
- Rest Zusammenbauen
und wieder hinfahren zum Einstellen.

Falls es Dir etwas hilft: Ich habe einen gebrauchten PC34 Vergaser, der ist aber nicht gereinigt, etc. , den könnte ich Dir borgen.

LG Rainer


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BeitragVerfasst: Di 23. Apr 2019, 12:51 
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Danke für´s Angebot :zustimm:

ich werde das Gefühl nicht los das es vielleicht doch nicht am Vergaser liegt, gestern und heute lief sie wieder ganz normal :nix:

mir kommt auch vor das es Temperatur abhängig ist, gib es irgend eine be oder Entlüftung die zu sein könnte ?
Oder das die Zündkabel bei betriebswarmen Motor einen Fehler produzieren können ?


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BeitragVerfasst: Di 23. Apr 2019, 13:05 
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Axel...von allen, die an der Hornet die Zündkabel getauscht haben, weil sie ein Gefühl hatten, haben etwa die Hälfte keinen Erfolg gehabt.
Bei der anderen Hälfte war das die Quelle neuer Probleme. Wenn Du dem Motorrad einen Zündungs-Gefallen tun willst, dann bau lieber die 8er Kerzen wieder aus, die in diesen Motor schlicht nicht hinein gehören und überhitzen können -Gefahr eines Motorschadens. Mit schönem Gruß an den Mechaniker, der zu so etwas rät.
Und ansonsten habe ich auf dem Treffen 2018 drei (!) Hornet 600-Vergaser instand gesetzt, die vorher nur sehr schlecht liefen. Soweit ich weiß, geht es allen dreien wieder gut. Wenn Du schon fragst, dann versuch doch auch mal, die Tipps umzusetzen statt weiterzufahren und auf ein Gefühl zu hoffen, das die Arbeit erspart.

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BeitragVerfasst: Di 23. Apr 2019, 13:24 
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Die 8er Kerzen hab ich ja deshalb wieder raus geworfen und durch die vorgeschriebenen ersetzt, natürlich neue Kerzen,
danach lief sie 2 Wochen wieder völlig normal ohne ruckeln, das ist es was mich irritiert :-?

es wird mir nicht´s anderes über bleiben als den Vergaser reinigen zu lassen und hoffen das der Fehler damit behoben ist.

Ich wollte eben nur ausschließen das es nicht irgend eine Kleinigkeit ist und ich den Vergaser "unnötig" für viel Geld reinigen lasse ;)


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