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 Betreff des Beitrags: entdrosselte PC34 springt nicht an
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 03:10 
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Hallo gemeinde , bin neu hier im forum und bräuchte gerne eure Unterstützung.
Ich habe folgendes Problem.
Ich habe mir vor knapp 1 Monat eine Honda Hornet 600 pc34 bj 2001 gekauft mit der 48ps drosselung von alphatechnik mit den drosselblenden die an dem ansaugstutzen montiert sind.jetzt wollte Ich sie erdrosseln von 35kw auf 75kw da sie nach meiner Meinung doch recht zu schwach ist auf der Landstraße bei einem überholmanöver. Ich habe diese entfernt alle 4 drosselblenden , und alles genau wieder so eingebaut wie ich das zuvor gefunden habe ! Beim starten merkte ich das sie ziemlich tiefen Drehzahl hatte , das ging so schnell und dan ist sie mir nicht mehr angesprungen. Hat jemand damit Erfahrung gemacht ob man da evnt. Was einstellen muss zusätzlich nach dem erdrosseln? Ich habe zusätzlich probiert den einstellrad für die leerlaufdrehzahl einzustellen doch ohne Erfolg. Wäre für jede hilfe sehr dankbar , die Hornet ist zuvor super gelaufen und bin sehr zufrieden damit , hoffe doch das es nichts großes ist weil ich doch etwas am verzweifeln bin.



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EDIT: Habe die Überschrift mal etwas angepasst....


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 Betreff des Beitrags: Re: Honda springt nicht an
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 03:50 
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Startest du mit Choke? Wenn nein: benutz den mal.
Wenn ja:
Klingt als würde da was mit dem Gemisch nicht passen. Ansaugstutzen dicht drauf? Leerlauf korrekt eingestellt? Wurden evtl beim drosseln Düsen im vergaser geändert?

PS: 75kW wird nix, so viel Leistung hat die PC34 nicht. ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Honda springt nicht an
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 08:05 
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Frage mich auch gerade, ob da beim Drosseln nicht mehr gemacht wurde, als nur Blenden in den Ansaugtrakt zu hängen. :gruebel:

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 Betreff des Beitrags: Re: Honda springt nicht an
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 09:27 
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Wie ist es Dir mit dem Zusammenbauen gegangen? Ist ja nicht ganz leicht, und wenn die Ansauggummies schon hart sind ... , die Schläuche schon porös, und eng ist es auch. Hast Du ausser dem Drosselausbau noch irgendetwas gemacht?

Aber mal der Reihe nach:

1) Kann es sein, dass Sie Falschluft zieht? Schau mal genau, dass alle Vergaser auch richtig sitzen, auch der vom 3. Zylinder. Verbindung zum Ansaugstutzen und Verbindung zum Luftfilterkasten.

2) Kerzenstecker kontrolieren, ob sie gut sitzen, vielleicht mit einer anderen Zündkerze mit dem Kerzenstecker von Zylinder 1 probieren ob Du einen Funken siehst.

3) Haben die Vergaser Benzin? Ist der Unterdruckschlauch am Vergaser und am Ansaugstutzen dran und nirgends abgenickt? Mach mal den Ablauf vom 1. Vergaser (oder irgend einem anderen) auf und schau ob da etwas Benzin rausrinnt. Ich würde dann noch den Unterdruckschlauch abziehen und mit dem Mund etwas Unterdruck machen und schauen ob das Benzin rinnt. Dann Ablauf vom 1. Vergase zumachen und noch etwas Unterdruck machen, sodas alle Vergaser voll sind.

3) Starten probieren (ist die Batterie noch genug geladen? Ansonsten Starthilfe vom Auto und/oder aufladen)

Berichte mal!

Lg Rainer


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 Betreff des Beitrags: Re: Honda springt nicht an
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 11:19 
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Guten Morgen,

Deine PC34 wird nach dem Entdrosseln 70 kW (95 PS) haben, nicht 75 kW (105 PS). Das aber nur am Rande.
Du hast den Choke beim Starten des noch kalten Motors benutzt, richtig?

Dann denke ich auch, dass die Vergaser nicht richtig in den Ansaugstutzen sitzen. Du kannst ja ziemlich gut von außen sehen, ob die Vergaser bündig sitzen.

Anders als bei den meisten anderen Motorrädern muss bei der 600er Hornet ja erst der Luftfilterkasten ausgebaut werden, um die Vergaser zu demontieren. Dadurch hat man dann allerdings auch richtig Platz, um die Vergaser aus- und einzubauen. Also bei Bedarf noch mal raus damit und dann beim Wiedereinbau erst die Schellen anziehen, wenn alle vier Vergaser bis zum Anschlag drin sind. Danach den Luftfilterkasten aufsetzen, hier besonders aufpassen: die Gummiflansche des Luftfilterkastens quetscht man leicht ein, wenn man den Kasten nicht gefühlvoll auf die Vergaser setzt. Richtig montiert, hält der Luftfilterkasten auf den Vergasern, ohne dass man mit Gewalt dagegen drückt!

Fertig? Prima. Dann nimm beim Laufenlassen mal Bremsenreiniger und sprüh kurz (!) von jeder Seite auf die Gummistutzen vor und hinter den Vergasern. Wenn alles in Ordnung ist, bleibt die Drehzahl unverändert. Wenn die Verbindung undicht iat, dreht der Motor zeitversetzt ein paar Sekunden später hoch -ein Zeichen dafür, dass er Nebenluft zieht.

Bitte achte auch drauf, die Schläuche am Vergaser und Luftfilter nicht zu vertauschen -habe ich an Hornets schon einmal gesehen. Der kleine Sekundärluftfilter rechts am Luftfilterkasten muss an den Vergaseranschluss gesteckt werden; die Motorentlüftung an den Luftfilterkasten.

Ach so...und nein, bitte nicht auf die Idee kommen, Du müsstest irgenwelche Einstellschrauben verdrehen! GANZ wichtig! Das Motorrad lief vorher perfekt und wird das auch hinterher tun, wenn Du die Einbauprobleme behebst. Die Schrauben lass dazu bitte unbedingt in Ruhe. Wenn alles erledigt ist, noch mal mit der gelben Flügelschraube die Drehzahl auf etwa 1200 U/min bei warmem Motor stellen und gut.

Deinen zweiten, textgleichen Beitrag habe ich mal gelöscht.

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Viele Grüße, Micha

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BeitragVerfasst: Di 29. Mai 2018, 03:14 
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Hallo Honda gemeinde
Erstmal vielen dank für die raschen Antworten. Ich habe schon einiges probiert mit den Antworten die ihr mir geschrieben habt. Batterie ist voll , mit dem (choke)kaltstartregler versucht anzumachen , springt auch mit Startpilot nicht an , vergaserkammer sind alle mit benzin , ansaugstutzen sitzen alle fachgerecht dran sowie der luftfilterstutzen an den vergaser , zündkerzen sehen etwas feucht aus was die ursache dafür ist das er zuviel benzin bekommt , porös sind die hartgummi vom luftfilter nicht sowie ansaugstutzen zum zylinderkopf hartplastik.


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BeitragVerfasst: Di 29. Mai 2018, 03:15 
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Ich habe mit meinem vertragshändler (Honda) in meiner Umgebung gesprochen , ich habe ihm alles geschildert so wie ich es euch auch beschrieben habe. Er sagte das es gut möglich sein kann das zusätzlich zu den drosselblenden auch eine andere CDI verbaut ist. Freitag kriege ich eine gebrauchte CDI von ihm zum testen und dan falls der Fehler immer noch vorhanden ist , nochmal alles zerlegen und die drosselblenden wieder montieren und nochmals versuchen. Ich werde euch auf dem laufenden halten und Freitag es euch mitteilen ob sich was getan hat.


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BeitragVerfasst: Di 29. Mai 2018, 06:24 
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Was steht denn bzgl. Drosselung bei dir im Fahrzeugschein?

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BeitragVerfasst: Di 29. Mai 2018, 08:16 
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Hast Du kontrolliert, ob Du einen Zündfunken hast?

Wenn die Kerze(n) feucht waren, dann

- Kontroliere ob das Schiebeblech, das die 4 Vergaser miteinander verbindet auch zurückgeht und ob die Zapfen an den Vergasern auch zurückgehen (zumindest an den Vergasern, an denen Du das leicht sehen kannst). Ich habe mir dieses Blech schoneimal beim Abnehmen vom Tank verbogen.

- starte einmal mit einer Autobatterie für ein paar Minuten ohne Choke und ohne Gas und probier dann mit Kaltstartspray. Ich würde das in diesem Fall direct in die Luftfilterbox ohne den Filter sprayen.


Wenn ein halbwegs passendes Benzin-Luftgemisch im Zylinder ist und es einen Funken gibt, dann muss es Zünden.

Ich kann mir schwer vorstellen, dass eine andere Zündbox für den Leerlauf so eine starke Veränderung ist, dass sie nicht anspringt. (Anders wäre das dann beim Fahren)


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BeitragVerfasst: Di 29. Mai 2018, 10:23 
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Schon oft vorgekommen, vielleicht killschalter off?

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BeitragVerfasst: Di 29. Mai 2018, 10:28 
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Dann wäre sie nicht kurz angegangen

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BeitragVerfasst: Di 29. Mai 2018, 14:36 
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Lieber Honda-Händler,

ganz früher waren Hondas Hornet 600 mal als 34 PS-Version ab Werk zu haben. Diese Modelle hatten eine andere CDI. Sie waren leicht erkennbar, weil die Fahrgestellnummer das ausweist und die Typschlüsselnummer anders ist. 25 kW war die TSN 126, 70 kW die 127.

Eine solche CDI endet beim Modell 2001 auf die Nummer D51 (30410MBZD51) und nach dem Abnehmen der Sitzbank kann man deren Nummer ablesen. Die normale 95 PS-CDI heißt 30410MBZD31. Also reicht ein einfacher Blick in den Fahrzeugschein oder unter die Bank, um zu erkennen, was los ist.

Wenn aber eine solche Drossel-CDI verbaut ist -die Chance ist nahe Null, weil die kaum verkauft wurden- dann wäre das niemals zusätzlich zu den Fremdhersteller-Drosselblenden im Ansaugtrakt. Und selbst dann bin ich auf die Erklärung gespannt, warum das Motorrad nach dem Vergaserausbau nicht mehr läuft und das durch das Verwenden der 17 Jahre funktionstüchtigen CDI verursacht wird.

Also, Granchehona, lass den unnötigen Tausch der CDI und beheb das selbst eingebaute Vergaserproblem -oder lass es beheben. Wie es geht, wurde oben ja erklärt.

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Viele Grüße, Micha

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