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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 09:15 
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Hallo zusammen,

bei meiner Hornet PC36 2005 hatte ich kürzlich mit Startproblemen zu kämpfen.

Letzte Woche hab ich sie seit Ende Nov das erste Mal wieder in Betrieb genommen. Sie startete jedoch nur mit Anschiebehilfe.

Als sie dann lief, lief sie letzte Woche einwandfrei. Dabei hatte ich mir nichts gedacht; in Betriebnahme nach der Winterpause

läuft ja oftmals nicht so rund. Allerdings musste ich gestern erneut mit Anschieben starten. Mittels E-Starter ging der Motor nach

langem Orgeln einmal kurz an; allerdings auch sofort wieder aus.

Als sie dann lief, lief sie gestern zunächst einwandsfrei.

Allerdings ging sie nach ca. 8 km Fahrt einfach aus.

Daraufhin hab ich erstmal eine geraucht und anschließend einen Startversuch unternommen. Der Motor war

sofort da. Bin dann noch 30 Minuten ohne Probleme gefahren.

Kann mir jemand den Fehler eingrenzen? Ich dachte evtl. an Problem mit dem Steuergerät oder Probleme mit der Benzinzufuhr?


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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 11:14 
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Wie jedes Jahr hier das Thema:

werden Sprit Probleme sein.
Vergaser vor dem Einmotten nicht leer laufen lassen?


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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 13:31 
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Vergaser wurden nicht leer gemacht... (da ich hierzu widersprüchliche meinungen gelesen habe).

Nachdem sie jedoch bereits lief, müsste doch der alte sprit aus den vergasern draußen sein?

Als nächsten schritt hätte ich es nun mit einem additiv im Tank probiert. Alternativ bleibt nur die vergaser reinigung oder?

Suche hatte ich bemüht. Jedoch hat dies nicht ganz zu klarheit geführt. Daher entschuldigt bitte die laien Frage..


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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 13:38 
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es können auch Ablagerungen im Vergaser sein, die sich jetzt erstmal schön in der richtigen Stelle festgesetzt haben.
Die Vergaser der Hornets sind da anscheinend recht anfällig.

€: kannst auch mal den Benzinfilter im Tank überprüfen, und reinigen - vielleicht sind da nur Ablagerung /Dreck.


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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 14:53 
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Könnte auch sein, dass Du Wasser zuerst im Tank und jetzt im Vergaser hast. Bist Du auf Reserve gefahren?

Da würde ich das Benzin aus den Schwimmerkammern ablassen (und bei der Gelegenheit mit einem Schlauch Vergaserreiniger in die Schwimmerkammern sprayen und ein bischen einwirken lassen)


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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 17:10 
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visual hat geschrieben:
Wie jedes Jahr hier das Thema:

werden Sprit Probleme sein.
Vergaser vor dem Einmotten nicht leer laufen lassen?

Ich lass die nie leer laufen und die Mühle springt trotzdem problemlos nach den kalten Tagen an. IMHO ist das überbewertet.

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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 17:51 
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derpinguin hat geschrieben:
visual hat geschrieben:
Wie jedes Jahr hier das Thema:

werden Sprit Probleme sein.
Vergaser vor dem Einmotten nicht leer laufen lassen?

Ich lass die nie leer laufen und die Mühle springt trotzdem problemlos nach den kalten Tagen an. IMHO ist das überbewertet.


Ich mach das auch bei keinem meiner Mopeds und zumindest die GasGas steht deutlich länger als die Hornet.
Aber hier wurde schon so oft von problemen im Zusammenhang mit der Standzeit gesprochen, dass es wohl doch häufig vorkommt


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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 18:17 
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Überbewertet sicher nicht. Nur, weil fünf Mal an der Ampel keiner kam, ist bei Rot fahren ja nicht grundsätzlich sicher ;)
Die heutigen Spritsorten mit ihrem Ethanolanteil sind wesentlich empfindlicher als das gute alte Superbenzin. Die leichtentzündlichen Bestandteile sind schnell flüchtig und der zurückbleibende Rest verstopft Dir die feinen Leerlaufdüsen oft schon nach drei Monaten. Je weiter der Vergaser schon vorher verschmutzt war, desto schlimmer und schneller. Es gibt unter denen, die keine Vorkehrungen treffen, die fifty-fifty-Chance. Wobei sich zugegeben nur fifty davon in Foren zu Wort melden. :lol:

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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 19:07 
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Auf Reserve bin ich nicht gefahren. Habe keinen Reservehebel.
Eben, die einen sagen 'vergaser leeren', andere rasen davon ab. Daher bin ich unsicher, was besser ist.
Habe Sie vorhin mal laufen lassen - und siehe da, sie ist mit choke gleich angesprungen. Werd mal so ein additiv zur vergaser reinigung in den Tank geben und die Tage das ganze mal beobachten. Evtl war der sprit 'schlecht' und das ganze erledigt sich von selbst.

Danke euch für eure mühen! Ich werde berichten wie es weiter geht.

Wobei mir Grad noch einfällt, dass sie letztes Jahr bei Pflastersteinen auch mal kurz ausging. Denk des ist aber eine andere Baustelle.


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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 19:55 
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Warum wird denn vom leeren abgeraten?
Wüsste ich jetzt nichts außer ggf. Kondenswasserbildung in der Kammer.

@Flyingbrick
Deswegen Tanke ich unteranderem im Winter Aral Ultimate o.ä.

Gut das hat nicht nur damit zutun aber egal [emoji16]


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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 20:08 
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Den teuren Zaubertrank kannst Du weglassen, der reinigt nichts und füllt nur fremde Kassen. Additiv fülle ich auch ein, aber als Stabilisator vor dem Winter, nicht danach. Einmal zersetzt, macht kein Zusatz den Sprit "wieder gut".
So etwas:
https://www.motorex.com/de-de/car-line/ ... tabilizer/
https://www.oldieoel.de/Additive/Benzin ... ditiv.html

Davon abgeraten, die Kammern zu leeren, wird nicht wirklich, aber wie oben findest Du viele Leute, die sagen "Ich habe das noch nie gemacht und trotzdem geht alles". So, wie Du Leute findest, die nie volltanken im Winter und nie die Batterie nachladen. Kann gut gehen, kann schlecht gehen.

Aber es gibt jedes Frühjahr zwanzig Leute, die sich mit exakt dieser Frage melden, Jahr für Jahr. Das spricht nicht dafür, dass es keinen Sinn macht, sich vor dem Winter zu kümmern.

Was bedeutet denn "mit Anschiebehilfe"?
Wenn das Motorrad mit Anschieben startet, warum dann nicht mit dem Starter? Was passiert denn nun, dreht der Anlasser nicht oder springt der Motor nicht an?

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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 20:44 
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Ich würd mich nicht zu sehr auf die Vergaser versteifen, Batterien können schon auch manchmal komische Sachen machen. Vorallem, dass sie mit Anschieben startet klingt nach Batterieproblem. Dass sie nach ner Zeit während dem Fahren ausgeht klingt wiederum mehr nach Laderegler.


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Es bedankte/n sich: Flyingbrick
BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 20:44 
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Meinst du mit dem Zaubertrank jetzt das Ultimate oder das Additiv für die Vergaserreinigung?


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BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 21:06 
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Vergaserreiniger. Wenn eine Düse zu ist, ist sie zu. Kommt kein Benzin durch, schafft das auch kein Reiniger. Wenn man sich dazu mal vorstellt, man würde die Ablagerungen am Schwimmerkammerboden einfach auf die Reise schicken, hätte man eher noch die Düsen verstopft statt gereinigt. Da muss man schon mit Ultraschall oder wenigstens bei offener Schwimmerkammer reinigen. Die meisten Düsen bekommt man nach dem Winter aber auch schlicht per Kompressor frei.
Ob nun Ultimate, V-Power und Co. besser sind...na ja, sie schaden nicht. Ich hatte diesen Winter auch mal überall V-Power drin, weil Shell per "Smart Deal" nur Super 95 berechnet (eins meiner Autos braucht Super +). Sind alle gut wieder angesprungen, aber ob das am Benzin lag :nix:

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BeitragVerfasst: Mi 4. Apr 2018, 06:45 
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Ich habe Liqui Moly 5100 mtx Vergaser Reiniger bestellt.
Die Bewertungen sind fast ausschließlich positiv. Vlt hilft es ja was.
Wenn ein Vergaser dicht wäre, dann wäre sie aber vermutlich nicht rund gelaufen oder?

Auf jeden Fall werd ich künftig die Kammern leeren.

Anschiebehilfe bedeutet, 2. Gang rein, anschieben und kupplung kommen lassen. So ging sie dann an.


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