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 Betreff des Beitrags: Hornet stottert bei wenig gasgeben
BeitragVerfasst: Mo 3. Jul 2017, 08:46 
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Hallo Hornet Freunde,

ich fahre seit 2 Monaten eine Hornet PC34. Bj.2001 und bin auch soweit zufrieden mit Ihr. Jedoch ist da ein kleines Problem, dass mich stört.

Wenn ich ganz wenig am Gas drehe (1-2mm) dann fängt sie an zu zucken und ein wenig zu stottern. Dabei ist es egal, in welchem Gang und bei welcher Drehzahl ich mich befinde. Ob ich jetzt im 2. Gang bei 3k bin, im 3. bei 6k oder wenn ich einfach ganz normal durch die Stadt fahre im 4. bei ca. 3k ist da immer so ein leichtes zucken. Außerdem hört sich der Motor bei dieser kleinen Gasstellung wie ein 3 Zylinder an. Ein leichtes "bollern" ... eben nicht ganz sanft. Wenn ich den Hahn aufdrehe dann ist alles okay. Aber ich kann ja nicht die ganze Zeit den Hahn aufdrehen :laugh:

Hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen, oder mir sagen, ob das normal ist.


MfG


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BeitragVerfasst: Mo 3. Jul 2017, 09:16 
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Erstmal Moin und willkommen im Schwarm!

Bei meiner Karre war das ganze am anfang ähnlich!
Ließ sich manchmal auch schlecht starten. (?)

Ich vermute das dein Vorbesitzer die Karre über den Winter nicht richtig eingemottet hat.
D.h. meine vermutung liege bei einem verschmutzen Vergaser.

Ich habe es mit einem reinigungsaddetiv, zwar nicht wegbekommen aber es ist besser geworden.
Das wäre die leichtest variante und die billigste. (was vllt auch nicht unbedingt hilf)

Richtig wäre es den Vergaser richtig zu reinigen.
Also also ausbau teilzerlegen und Schallbaden. Machen viele hier im Forum selbst.
Du kannst aber genauso damit in die Werkstatt fahren und alles machen lassen.
Ist halt nur ne kosten Frage.


Vermutung zwei liegt bei verschlissenen Zündkerzen.

Viel Erfolg.

mit der bitte um Rückmeldung! :zustimm:

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Grüße ausm Harz


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BeitragVerfasst: Mo 3. Jul 2017, 09:23 
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Eine Möglichkeit sind "klebende" Düsennadeln der Schieber. Die Nadeln kleben dann im Düsenstock fest, bis so viel Unterdruck entsteht, dass auch dieser Schieber öffnet. Und natürlich kann das Problem auch an mangelhafter Synchronisierung liegen.

Ganz allgemein: beim Kauf von Privat (und oft genug auch vom Händler) gehe ich davon aus, dass Wartungsarbeiten fällig sind -je niedriger der Kaufpreis, desto mehr. Die meisten Vorbesitzer tragen sich schon länger mit Verkaufsgedanken und machen nur noch das Nötigste. Eine Inspektion nach dem Kauf ist bei mir deswegen Pflichtprogramm.

Von Additiven halte ich wenig. Wenn die Vergaser verschmutzt sind, muss man sie schon zerlegen und reinigen.

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Viele Grüße, Micha

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BeitragVerfasst: Mo 3. Jul 2017, 09:29 
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Danke Micha für die Ergänzung !

Ja wenig aufwand hilft halt auch oft wenig.
Kann bei mir genauso Placebo-Effekt gewesen sein :nix:

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Grüße ausm Harz


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BeitragVerfasst: Mo 3. Jul 2017, 10:34 
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Danke für die Rückmeldung!

Also als ich die Maschine gekauft habe lief sie gar nicht. Ich wurde da leider etwas über den Tisch gezogen aber Schwamm drüber.
Ich habe dann über den Winter alles mögliche getauscht um sie zum Laufen zu bekommen. Dazu gehörten auch neue Zündkerzen. Also denke ich, dass es nicht an diesen liegen kann. Letztendlich habe ich einfach eine gebrauchte Vergaserbank gekauft, eingebaut, siehe da sie lief. Dachte ich.
Jetzt nach etwas längerem fahren merkt man eben diese "kleinen Problemchen". Das einmal zur Vorgeschichte.

Zum Starten: Ich muss immer, trotz gezogenem Choke, einen kleinen Gasschub geben sonst kommt sie nicht richtig.

Vergaserreinigungszeugs habe ich schon reingekippt. Hat nicht so viel geholfen

Ich werde dann doch mal den Vergaser ausbauen und der Sache auf den Grund gehen.

Danke.

MfG


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BeitragVerfasst: Mo 3. Jul 2017, 11:26 
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Ok, das is ja mal mein thema ..

Also, es klingt, als ob ihr auf demrichtigen weg seid !
Das klingt nach restmüll im gaswerk..

Etwas in den sprit zu kippen, is schonmal die richtige richtung !
Denn die beschreibung deutet auf die schieberstellung hin, egal welche drehzahl..

Was mir fehlt, sind eingekerbte, verschlissene nadeln, die man prüfen sollte,..
Lupe, fingernagel sind oft ausreichend. Die nadel wird in1/100 mm stufen vermessen, daher is jlar, wie hefitg die auswirkungen einer spürbaren kante/ kerbe sind, oder ?

Is es eher eine verharzung ( lange standzeit ) dann is das zeug von matthies:
http://Www.motomike.eu meine neuste entdeckung..
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Artikelnummer steht im bild.
Handschuhe sind pflicht bei dem zeug.
Entweder durchorgeln oder besser ultrageschallert...
Das zeug is die macht...
Nen 35jahre altes gaswerk sah danach aus , wie aus dem karton...unglaublich

Sag doch mal, was du als nächstes vorhast ?!
Abbauen ja/nein
Ultraschall ja/nein..

Gruss
Dem vergaserDoc

_________________
wenn ich weniger als 7liter auf 100km verbrauche, dann schäm ich mich ! Rekord z.Zt. bei 16liter super+ auf 100km in Oschersleben
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Ps: am 8.4.16 verreckt und zurückgeholt worden. Stuss und Schreibfehler gehören seit dem dazu, ich bin froh, dass ich überhaupt wieder schreiben kann !


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BeitragVerfasst: Mo 3. Jul 2017, 11:46 
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Ich habe auch noch böse Erinnerungen an die beiden Vergaserbänke, mit denen ich meine Hornets kaufte. Der Gipfel war die Hornet, bei der ein Edelschrauber die Motorentlüftung an den Anschluss des Sekundärluftfilters (Druckausgleich der CV-Vergaser) angeklemmt hatte. Konnten die Vergaser zumindest nicht rosten, wenngleich...öffnen konnten die dadurch auch nur ab und zu mal. :roll:

Die zweite Vergaserbank hatte ein namhafter Hamburger Honda-Händler geradezu totgeschallt, nach dem Motto: scharfe Lösung nehmen, Heizung volle Pulle und dann die Mittagspause über mit 100% schallen. Die Vergaser waren schwarz wie die Nacht -Totalschaden!

Deswegen mache ich das lieber selber; ich habe die Muße, neben dem Bad stehen zu bleiben und vor allem, die Bank zu zerlegen und die Teile je nach Material und Verschmutzung unterschiedlich lange zu schallen.

Gebrauchtteile liegen meist auch schon eine Weile. In die Schwimmerkammern gucken, Schieber raus und die Düsennadeln polieren. Die größeren Hauptdüsen kommen in die inneren Vergaser (wie bei uns Menschen, in der Mitte etwas fetter!). Sekundärfilter ersetzen (17254KAZ000 für unter 5 Euro bei Honda zu haben).

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Viele Grüße, Micha

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BeitragVerfasst: Mo 3. Jul 2017, 11:53 
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DocP hat geschrieben:
Ok, das is ja mal mein thema ..

Also, es klingt, als ob ihr auf demrichtigen weg seid !
Das klingt nach restmüll im gaswerk..

Etwas in den sprit zu kippen, is schonmal die richtige richtung !
Denn die beschreibung deutet auf die schieberstellung hin, egal welche drehzahl..

Was mir fehlt, sind eingekerbte, verschlissene nadeln, die man prüfen sollte,..
Lupe, fingernagel sind oft ausreichend. Die nadel wird in1/100 mm stufen vermessen, daher is jlar, wie hefitg die auswirkungen einer spürbaren kante/ kerbe sind, oder ?

Is es eher eine verharzung ( lange standzeit ) dann is das zeug von matthies:
http://Www.motomike.eu meine neuste entdeckung..
Bild

Artikelnummer steht im bild.
Handschuhe sind pflicht bei dem zeug.
Entweder durchorgeln oder besser ultrageschallert...
Das zeug is die macht...
Nen 35jahre altes gaswerk sah danach aus , wie aus dem karton...unglaublich

Sag doch mal, was du als nächstes vorhast ?!
Abbauen ja/nein
Ultraschall ja/nein..

Gruss
Dem vergaserDoc

Mein Ansatz wäre jetzt den Vergaser in Einzelteile zu zerlegen und mal eure Ratschläge zu befolgen. Anschließend in einer Werkstatt komplett Ultraschall reinigen lassen. (Falls nötig)


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BeitragVerfasst: Mo 3. Jul 2017, 13:07 
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Wenn das ne bude für olle zossen is..dann da schallern lassen. !
Wenn das sonne mekkatronicer jungspundbande is..finger weg.
Einmal den falschen reinger und es is alles verbacken..
Wie beschrieben ;)
Da hab ich einige helden erlebt!
( schliesst den canbus an( war ne bmw) schaut skeptisch, dreht ne ehrenrunde um den hobel um mir dann zu verkünden, dass meine beläge vorn bald fällig sind.
Wenn die beläge alle 350km getauscht werden müssten, hätte er richtig geraten..muhaha
Das folgende gespräch mit dem meister war ne wucht !
Bmw nedderfeld..grossen bogen drum machen.


Aber zurück
Bau auseinander und wir schauen zusammen
Wo der pfeffer den hasen begraben hat !

Ps nadeln sind verschleissteile !

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Es bedankte/n sich: Runnex
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Runnex hat geschrieben:
...

Zum Starten: Ich muss immer, trotz gezogenem Choke, einen kleinen Gasschub geben sonst kommt sie nicht richtig.

...

MfG


nochmal n Nachtrag zum Startverhalten!
Ich sprech mal für alle PC34/PC36: "Das is normal!"

selbst wenn die Karre den ganzen Tag inner Sonne stand und vorgewärmt ist.
Gasschub is nicht immer nötig aber der Choke ist es bei mir schon.
:gruebel:

kann auch sein das es bei perfekt abgestimmten Vergasern anders ist, aber auf jedenfall bist du damit nicht alleine :zustimm:

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Grüße ausm Harz


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BeitragVerfasst: Do 6. Jul 2017, 08:16 
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Ich habe jetzt mal noch etwas feststellen können.

Und zwar fährt sich meine Maschine einwandfrei mit leicht gezogenem Choke. Kein ruckeln kein gar nichts.

Heißt ja dann zu mager. Ich habe etwas gegoogelt und manche Leute haben noch etwas von zu kleinen Düsen gesagt. Könnte das auch sein?


PS: zum Rausbauen bin ich noch nicht gekommen :roll:

Gruß,
Sandro


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BeitragVerfasst: Do 6. Jul 2017, 08:30 
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Flyingbrick hat geschrieben:
...
Die Nadeln kleben dann im Düsenstock fest, bis so viel Unterdruck entsteht, dass auch dieser Schieber öffnet.
...



Runnex hat geschrieben:
...
Und zwar fährt sich meine Maschine einwandfrei mit leicht gezogenem Choke. Kein ruckeln kein gar nichts.

Heißt ja dann zu mager. Ich habe etwas gegoogelt und manche Leute haben noch etwas von zu kleinen Düsen gesagt. Könnte das auch sein?
...


Naja... so mager mag nicht unbedingt richtig sein...

Durch den erhöhten Unterdruck nehme ich an das die Schieber einfach leichter öffnen.
Du kannst dir ja den Spass machen und dir deine Kerzen nach zwei langen touren mal angucken.
Einmal vorher ohne Choke
und einmal mit Choke.

ich vermute das sie vorher besser aussehen als danach.

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BeitragVerfasst: Mo 10. Jul 2017, 12:57 
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UPDATE:

Habe den Vergaser am Wochenende ausgebaut. Das Teil blitzt und glänzt. Nichts verklebt gar nichts. Lediglich ein dünner Ölfilm war zu sehen. 100% Top synchron. Also daran kann es auch nicht liegen.
Zündkerzen sehen auch sehr gut aus. Schönes Braun. Also auch nicht zu mager oder zu fett.

Jetzt frage ich mich aber trotzdem wieso zur Hölle die Maschine besser läuft wenn der Choke gezogen ist. :x

Vielleicht zieht sie irgendwo Falschluft ? Kann das vielleicht sein ?

MfG


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BeitragVerfasst: Mo 10. Jul 2017, 14:04 
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Ferndiagnose..

Also
Wenn sie nur mit choke läuft..
Könnte es an falschluft liegen.
Das passt.
Test.
Anwerfen und ne dose bremsenreiniger in der hand

Azf due gummis damit.dreht sie hoch..dann is das leck gefunden

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BeitragVerfasst: Mo 10. Jul 2017, 14:21 
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Die Düsen sind auch nicht dicht? Wie die Oberfläche des Vergasers aussieht ist fast schon egal, relevant für den Motorlauf sind die Düsen.Denen siehst du nicht an ob sie verschmoddert sind.

Wenn das alles ok ist und die Kiste mit Choke besser läuft als ohne stell ich einfach mal die dumme Frage: auf wie viel Leerlaufdrehzahl steht die Kiste ohne Choke? Ich hatte schonmal so einen Witzmechaniker, der meine auf 750upm gestellt hat bei der Inspektion, da lief die auch mistig.

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