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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: So 15. Dez 2019, 20:38 
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Die meisten Adapter haben entweder Bluetooth oder WLAN; sie funktionieren also mit unterschiedlichen Geräten (PC, Handy...). Entscheidend ist eine Software auf diesem Gerät, die den Adapter dann erkennt.
Ich hatte zwei Adapter, meinen Audi A4 B5 hat keines korrekt erkannt, den Eos schon. "Sicher" funktionieren ist leider schwer vorher zu sagen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Sa 9. Mai 2020, 20:14 
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Kann man hier im Forum eigentlich individuelle Titel vergeben? Bei den ganzen ausgebuddelten Threadleichen heute musste ich grad spontan an "Totengräber" denken :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: So 10. Mai 2020, 09:19 
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Jochen


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Di 12. Mai 2020, 20:59 
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Ich brauch ma einen bei dem die Materialkunde noch nicht vollends im Nirvana versunken ist:

Messinggleitbolzen in Aluminiumführung: Was verschleißt?

Hintergrund
Wollte grad neue Hebel an meiner Amsel verbauen und stelle fest, dass die Buchse (Siehe #2, Teilenr 22885-MB0-006) vom Ursprungsdurchmesser =10mm auf 8.8mm runtergearbeitet und praktisch oval ist. Außerdem hat sie nen sehr scharfen Grat oben und unten.

Messing ist Kupfer und Zink? Also Zink Mohshärte 2,5 + Kupfer 3 versus Aluminium mit 2,75. Bei Wikipedia steht allerdings Messing sei etwas härter als reines Kupfer - also müsste doch eher der Kupplungshebel aus Alu verschleißen. Beweislage spricht allerdings dagegen. Dann gehe ich mal einfach davon aus, dass das gehärtetes Material ist, oder dass dieser Gleitbolzen aus ner wesentlich weicheren Legierung besteht..?

Das Ding will ich nicht mehr einsetzen - kostet neu allerdings 10 Euro. Hinzu kämen 8 Euro Versand und ich hab bereits 16 Euro Versand für Kleinstteilchen bezahlt, weil ich hier nach und nach immer neue Mängel finde. Also 18 Euro für ein Teil, was ich in 5 Minuten an der Drehbank selbst hergestellt hab - und zwar aus dem Hunderstel einer Messing-Rundstange, die mich gerademal 1,10€ kosten würde? Die Materialkosten liegen da bei gerademal 0,011€! Selbst bei 80€ Stundenlohn komme ich auf keine 7€. Uff...

Bleibt halt die Frage nach der Legierung. Wenn ich mir da mit einem selbstbau Messingteil dann nicht den Gleitbolzen, sondern meinen 70€ teuren Kupplungshebel verschleiße, dann wär das eher dumm :D

Frage: Weiss jemand, ob CuZn39Pb3 (Ms58, bzw Werkstoff CW614N) härter oder weicher ist, als das Alu des Kupplungshebels? :gruebel: (hab hier jetzt die V-Trec, aber weicher als das Original werden die wohl kaum sein)


Ok, ja, ich weiss, Benzin kippen wir nach wie Wasser, aber bei nem Ersatzteil für 18eos geht das Gejammer los - das ist ja normalerweise auch meine Meinung. Nur zum einen stapeln sich hier grad die Kleinteilebestellungen und zum andern bin ich bei dem Preis grad doch etwas bockig geworden - das ist praktisch nen 10mm Stück eines Ø10mm Messingrundstabs mit ner 8mm tiefen 5mm Bohrung. Das war's. Da sind 10€ einfach frech und wenn dann 8€ Versandkostenpauschale drauf kommen, krieg ich langsam die Motten :roll:


/edit/ps
Ach Mist, also reines Alu scheint wesentlich weicher. Also muss ich rauskriegen, aus welchem Material der V-Trec Vario 3 Kupplungshebel ist. Steht evtl in der ABE... hmm...

/edit/ps2
Da hat mich grad sone Kupferstange aus der Bastelkiste angelacht. Hmmm... :gruebel:
Kurzer Kratztest ergab: definitiv weicher als das Original. Ergo?

Bild

18eos dafür..? Ja ne, is klar. Mal sehen, wie der Verschleiß nach den ersten 1000km aussieht. Wenn's zu arg ist hätte ich dann auch noch nen 10x10mm Reststück aus Messing da :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Mi 13. Mai 2020, 07:35 
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Bei Deinen Härten & Verschleiß kann ich Dir nicht helfen aber:

Ich habe diese Nippel schon mit einer dünnen Plastikhülle gesehen. Aus was diese Plastikhülle ist weiss ich nicht, aber Du könntest einmal testhalber einen Schrumpfschlauch über den Nippel Schrumpfen bzw. eine dünne Hülle aus PP oder ein Teflonklebeband darüber kleben. So schützt Du Deinen Hebel.

Lg aus Wien


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Mi 13. Mai 2020, 07:40 
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Jo thx - dafür müsste der Durchmesser aber reduziert werden :D

Denke das ist jetzt erstma ok. Hab mit dem alten Messingteil ganz einfach das Kupfer einritzen können - ist also weicher als das originale Teil. Das Einzige was da passieren könnte wär, dass die Kupferbuchse zu schnell verschleißt - aber da die mich quasi gar nix gekostet hat wär das jetzt auch nicht schlimm. Ich denk grad nur dran, dass ja auch Gleitlagerbuchsen aus Kupfer gefertigt werden - ist vielleicht sogar nen Vorteil, hehe. Funktioniert aktuell jedenfalls tadellos :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Mi 13. Mai 2020, 08:47 
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Materialkunde hab ich in der Ausbildung nur mal ein bisschen angeschnitten.
Aber warum nicht beides aus Alu ?

Ob jetzt das weiche Kupfergewinde ausgenudelt wird oder eins aus Alu :gruebel:


Edit:
Hatte zufällig ein Tabellenbuch aufm Schreibtisch:
CUZn39Pb3 hat ne härte von mindestens H085 sprich ne härte von 85 nach Brinell

Für Alu hab ich leider nur Werkstoffzustände für Bänder und Bleche die ich persönlich auch schwer verstehe.
H12 wäre z.n. Herstellungszustand kaltverfestigt 1/4 hart = härte von 12 nach Brinell (?)
(hätte sonst noch andere Grundzustände und unterteilte Zustandsbezeichnungen im Angebot)
Bleche, Bänder scheinen ausjedenfall in meinem shk tabellenbuch keine exakten härten gegeben zu sein

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Grüße ausm Harz


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Mi 13. Mai 2020, 11:27 
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Das Kupfer wird relativ schnell verschleißen bzw. sich verformen,
da es a. zu weich und b. die Kontakstelle zum Bremshebel nur sehr klein ist.

Wenn möglich nimm den Messingrest und dreh dir Neue.
da solltest du dann nach 500-1000 Km trotzdem prüfen, wer nachgibt,
und das sollte nicht der Bremshebel sein,
dann müsstest du halt in den sauren Apfel beissen und der Amsel 'ne neue Hülse gönnen.

Gibt es bei dir in der Nähe keinen Honda Händler?
Bei mir in der Nähe gibt es noch einen ehemaligen Hondahändler der jetzt als freier weitermacht,
wenn ich da ein Original-Ersatzteil bestell ist der absolut konkurenzfähig zu den Internethändlern.

Alu auf Alu würde ich definitv nicht wählen
da Alu meines Wissens keine Selbstschmiereigenschaften wie Messing aufweist,
in der Folge wird die Kontaktfläche anfangen zu Fressen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Mi 13. Mai 2020, 19:17 
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BenutzerOz hat geschrieben:
Materialkunde hab ich in der Ausbildung nur mal ein bisschen angeschnitten.
Aber warum nicht beides aus Alu ?

Ob jetzt das weiche Kupfergewinde ausgenudelt wird oder eins aus Alu :gruebel:

Ja, wär das ein Gewinde, würd ich dir zustimmen. Es geht aber um eine Art Gleitlager - genauer um diese Buchse, in welche der Druckstab der hydraulischen Kupplung eingesetzt wird und die sich bei Hebelbetätigung in der Fassung im Kupplungshebel um grob geschätzt 20° dreht.
Auf jeden Fall danke für's Tabellenbuchwälzen! :zustimm:


@SpeJo
Jo, das is das Problem - mein HH is zum einen ein ganzes Stück weg und zum andern, zumindest lt Website, immernoch wegen dieses SARS-Unfugs dicht.

Bin mir aber noch gar nicht so sicher, ob das wirklich wieder so hart verschleißen wird. Die alte Buchse sieht echt komisch aus. Die abgeriebene Oberfläche ist so grob, das schaut aus als hätt da Sand zwischen gehangen. Bei der Reinigung bei abgebauten Hebeln ist mir aufgefallen, dass sogar die Hebelaufnahme verschlissen ist - als hätte einer die Hebel beim Ziehen immer kräftig nach unten gedrückt - evtl waren die mächtig falsch eingestellt.

Ist ja zum Glück nur eine Konterhutmutti und eine Schlitzschraube - ich prüf die Buchse einfach regelmäßig. Selbst die alte Messingbuchse hat ja mit 1.2mm unter Maß noch so gut funktioniert, dass man ihr den Verschleiß so von außen gar nicht angemerkt hat. Außerdem hat es ja auch da über 80Mm gebraucht um diese 1.2mm abzutragen. Mich wundert eher, dass die überhaupt so verschlissen ist :roll: hat die SC48 nicht auch sone Buchse in die der Kupplungszug eingehängt wird? Ich mein die ist dort auch nicht verschlissen - und meine SC48 hat ja auch schon 80Mm runter.

Danke für die Antworten :zustimm: :bier:


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Mi 13. Mai 2020, 20:33 
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Zitat:
hat die SC48 nicht auch sone Buchse in die der Kupplungszug eingehängt wird? Ich mein die ist dort auch nicht verschlissen - und meine SC48 hat ja auch schon 80Mm runter.


Da reibt nicht Metall auf Metall, sonst wäre Kleinholz vorprogrammiert.
Der Nippel des Zuges sitzt drehbar in einer Teflonhülse. Beides wird in den Hebel eingehängt. Die Buchse verhindert Biegebelastung am Zug und verringert die Reibung im Hebel. Ordentlich gewartet, dauert es hunderttausende Kilometer, bis irgendwann die Teflonhülse, nicht aber der Hebel verschlissen ist.

Ich habe mit hydraulischen Kupplungen beim Trial schon echt Theater durch Dampfblasen erlebt. Plötzlich "sackt" der Kupplungshebel durch und Du machst einen Satz nach vorn -kann blöd sein, wenn Du gerade an einer Felskante stehst...

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Mi 13. Mai 2020, 20:49 
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vertex hat geschrieben:
Bin mir aber noch gar nicht so sicher, ob das wirklich wieder so hart verschleißen wird. Die alte Buchse sieht echt komisch aus. Die abgeriebene Oberfläche ist so grob, das schaut aus als hätt da Sand zwischen gehangen. Bei der Reinigung bei abgebauten Hebeln ist mir aufgefallen, dass sogar die Hebelaufnahme verschlissen ist - als hätte einer die Hebel beim Ziehen immer kräftig nach unten gedrückt - evtl waren die mächtig falsch eingestellt.

Bei der "S" ist mir mal am Kupplungsgriff das Gewinde der Steckschraube gebrochen,
war mitten im Alpentripp als das passierte, die Schraube war nur noch gesteckt und über die obere Bohrung fixiert.

Fahren und Kuppeln ging noch, aber Griff schlabberte halt nur noch rum.

Wenn bei einem der Vorbesitzer deiner Amsel das auch passiert war
und er länger so rumgefahren ist, wird das Ergebnis so ähnlich aussehen.

In dem Fall müsste die obere Bohrung der Griffaufnahme auch Verschleiß aufweisen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Mi 13. Mai 2020, 22:34 
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Hmm.. und wieso hat die Amsel dann keine Teflonhülse? :gruebel:

Flyingbrick hat geschrieben:
-kann blöd sein, wenn Du gerade an einer Felskante stehst...

Dafug? Uncool! :o

SpeJo hat geschrieben:
In dem Fall müsste die obere Bohrung der Griffaufnahme auch Verschleiß aufweisen.

Werd ich bei Gelegenheit mal überprüfen. Die Hebel kommen mir tatsächlich wackeliger vor als bei der Nisse...


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Do 14. Mai 2020, 15:29 
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So sieht das Zugende mit dem Nippel samt Teflonhülse aus. Die Hülse sitzt drehbar auf dem Nippel, so dass sich der Nippel in der Hülse drehen kann.

Bild

Beim Trial haben alle moderneren Maschinen Hydraulikkupplungen, weil geringe Handkraft wichtig ist.
Ich hatte die Montesa Honda Cota 4RT gefahren, das trat bei zwei Fahrzeugen auf. Ich vermute Dampfblasenbildung, der Hebel sackte urplötzlich mehrere Zentimeter durch. Damit kannst Du beim Trial echt böse auf die Nase fallen. Meine eigene Beta 250 Rev4T habe ich darum mit DOT 5.1 befüllt, da ist insbesondere der Nasssiedepunkt etwa 25° höher. Die meisten Fahrer fanden das unnötig, aber die Motoren und damit Nehmerzylinder werden knackeheiß, und ich habe an der Beta nie Kupplungsärger gehabt damit.
Die hat übrigens spielfreie Hebel, deren Ruhestellung und Druckpunkt getrennt einstellbar sind (sowohl Bremse als auch Kupplung).

Ich fahre inzwischen mindestens in allen Offroadern DOT 5.1, das ist auch nicht mehr viel teurer als DOT 4 und voll kompatibel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Mo 18. Mai 2020, 11:19 
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Zufällig jemand ne Ahnung, welche Modelle bei Honda soweit mit der SC35G verwandt sind, dass man eventuelle Schraubervideos übertragen kann? Speziell Rahmen und Motoraufhängung/-zugang wären da interessant. Werkstatthandbuch und Reparaturanleitung sind zwar vorhanden, aber ich schau immer gern erstmal jemandem zu, bevor ich mich ans Motorinnere wage ;)

Die SC48 ist mit dem Monobackbone ja völlig anders aufgehängt - an nem Alurahmen musste ich noch nie vorbei. Würd jetzt spontan in Richtung Fireblade schielen... SC44.. SC50? Zur Amsel selbst gibt's leider gaaaaniggs.

Hintergrund
Ventilspielkontrolle unbekannt, sollte also gemacht werden - und könnte sein, dass ich an die Steuerkette muss. Nur hab ich keine große Lust mich von Honda abziehen zu lassen - bisher wollten die bei mir immer nach Katalog abrechnen und dann zahlt man diverse Arbeitsschritte doppelt und dreifach :-?


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage des Tages
BeitragVerfasst: Fr 10. Jul 2020, 14:41 
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Jemand von Euch einen Überblick über das Thema Gartenbewässerung? Ich brauch mal Input, wie man die Steuerung am besten aufzieht (schaltbare Ventile oder sowas) damit man bei fehlendem Überlauf einer Zisterne das Wasser weggepumpt kriegt.

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